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Tagebuch - März 2013

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Freitag, 1. März 2013

[01.03.2013, fr, 10:45]

Draußen sind es drei Grad Celsius. Die Sonne scheint.


[14:40]

Spaziergang und Post.


[15:20]

War zweieinhalb Kilometer unterwegs.


[16:10]

Draußen sind es vier Grad Celsius. Die Sonne scheint.

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Samstag, 2. März 2013

[02.03.2013, sa, 9:25]

Draußen sind es fünf Grad Celsius. Es regnet.


[16:00]

Habe die Papier-Staubtüte meines Staubsaugern zum dritten Mal geleert; das zweite Mal am 29. Oktober 2012, mo, 12:00.

War nur rund halb voll. Saugt sich aber besser mit leerer Staubtüte.


[16:05]

Hatte einen Artikel über Staubauger ohne Staubtüte gelesen. Da hab ich gleich mal nachgeguckt, wie der meines Staubsaugers gefüllt ist.

Im Crimmitschau hatte wir einen Staubsauger, der hatte einen außen angebrachten Stoff-Staubbeutel, der sich beim Saugen aufblähte.

Der mußte hin und wieder auch geleert werden, wechseln konnte man da nichts.

Der Beute war aus Stoff. Man konnte fühlen, wie voll er war.


[16:45]

Der Staubsauger hieß "Steppke" und wurde vermutlich ab 1950 produziert.


[17:05]

Draußen sind es fünf Grad Celsius. Die Sonne scheint.


[17:20]

Einkaufen.


[17:45]

War einen Kilometer unterwegs.

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Sonntag, 3. März 2013

[03.03.2013, so, 9:00]

Draußen sind es zwei Grad Celsius. Die Sonne scheint.


[10:40]

Spaziergang.


[11:25]

War dreieinhalb Kilometer unterwegs.


[13:20]

Hatte zwar keine Lust auf einen Spaziergang, aber die letzten Tag war ich durch die leichte Verletzung an meinem rechten Fuß zu wenig unterwegs gewesen und spürte allmählich ein Unwohlsein, das bereits meine Stimmung verdunkelte.

Auch wenn ich beim Spazierengehen nicht viel Spaß hatte, weil ich nur wegen der Bewegung unterwegs war, kein Ausflugsziel hatte, fühlt sich jetzt mein Körper, nachdem er wieder einmal "ausgelüftet" wurde besser, was auch meine Stimmung aufhellt.

Ich habe also wirklich nichts anderes getan, als einige Kilometer ziellos zu Fuß unterwegs zu sein, und schon habe ich wieder gute Laune.


[13:30]

"Ziellos" ist falsch. Ich hatte das Ziel, einige Kilometer zu gehen, obwohl ich nach 500 Meter bereits wieder nach Hause wollte.

Es ist so langweilig, sagte eine Stimme in mir, der ich jedoch nicht nachgab, sondern entgegnete: ja, es ist langweilig, aber wir gucken mal dort hinten.

So bin ich eigentlich immer ein kurzes Stück gegangen. Selbstverständlich war es da ebenso langweilig, obwohl die Orte sich teilweise verändert hatten: das große Lagerhaus ist inzwischen völlig abgerissen, am Weg hinter Rema 1000 wurden mehrere große Bäume gefällt, und nach rund zweieinhalb Kilometern entdeckte ich eine Seitenstraße, ich sehr Häuser standen, die auf mich geheimnisvoll wirkten.

Trotzdem wollte ich so schnell wie möglich nach Hause. Die fünfundvierzig Minuten, die ich unterwegs war, hatten meine Verfassung nicht verändert: zu Hause angekommen, fühlte ich mich wie vor dem ich die Wohnung verlassen hatte. Nein, ich war froh, endlich wieder zu Hause zu sein.

Erst rund zwei Stunden später sagt mein Körper Danke zu mir, und mein Geist registiriert: auch ein Spaziergang, der keine Spaß macht, ist gut.


[13:40]

Genug der Banalitäten. Jetzt werde ich wieder lesen.

Hatte ich auch schon. Bin nur noch einmal an den Computer, um im Internet nachzusehen, wie Word Processoren Mitte der 1980er Jahre aussahen, um mir besser vorstellen zu können, womit im Umberto Ecos Roman "Das Foucaultsche Pendel" geschrieben wurde.

Die Maschinen hatte ich schon einmal vor Jahren gesehen, die Erinnerung war aber verblaßt, hatte sich vermischt mit Bilder meiner Bildschirmschreibmaschine Triumph-Adler BSM 100.

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Montag, 4. März 2013

[04.03.2013, mo, 9:00]

Draußen sind es vier Grad Celsius. Es regnet.


[16:10]

Gehe in die Stadt.


[18:00]

War fünfeinhalb Kilometer unterwegs.

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Dienstag, 5. März 2013

[05.03.2013, di, 8:00]

Draußen sind es zwei Grad Celsius.


[21:15]

Eigentlich hätte ich auch heute einen langen Spaziergang machen sollen, aber ich hab keine Lust gehabt, das Haus zu verlassen.

Ehrlich gesagt finde ich es blöd, nur deshalb mehrere Kilometer am Tag zu Fuß unterwegs zu sein, weil es gesund ist .


[22:25]

Gehe doch noch bißchen raus. Wenn ich heute nacht unruhige Beine habe, jammere ich nur wieder.


[22:55]

War einen Kilometer unterwegs.

War mehr als es aussieht.

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Mittwoch, 6. März 2013

[06.03.2013, mi, 10:50]

Draußen sind es drei Grad Celsius. Die Sonne scheint.


[14:30]

Wollte heute eigentlich in die Stadt gehen, aber ich probiere eine neue Medikamten-Kombination aus, und da ist es nicht gut, wenn ich mich mehr als durchschnittlich bewege.


[16:00]

In der Sonne sind es neun Grad Celsius. Offiziell ebenso.


[18:50]

Draußen sind es fünf Grad Celsius. Es ist dunkel.


[18:55]

Spaziergang.


[19:45]

War drei Kilometer unterwegs.


[19:55]

Der Weg am Wasser ist wieder frei.

Als ich in der Gjesdalsgata eingezogen bin, konnte ich auf dem Weg in die Stadt eine Stecke am Wasser entlang laufen.

Einige Zeit später wurde am Kai, wo ein Sand- und Kies-Handel war, Häuser gebaut. Seit dem war der Weg am Wasser abgesperrt.

Hin und wieder habe ich mich zwar über die Baustelle gemogelt, aber das geht nur, wenn nicht gearbeitet wird.

Heute ist zwischen Baustelle und Wasser ein kleiner Weg erföffnet, so daß ich wieder am Wasser gehen kann.


[23:40]

The Who at The Concert For New York City, Madison Sqaure Garden, 20. Oktober 2001.

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Donnerstag, 7. März 2013

[07.03.2013, do, 6:15]

Draußen sind es vier Grad Celsius.


[18:00]

Habe viele Seiten meines versteckten Tagebuches ins öffentliche geholt.

Alles, was ich bis einschließlich September 2011 in ein Tagebuch geschrieben habe, ist ungehindert zugänglich.

Danach hab ich aber weniger in mein nicht-öffentliches Tagebuch geschrieben, weil ich viel mit Ulysses schrieb, und diese Inhalte sind nicht online.


[20:40]

Spaziergang und Einkaufen.


[21:25]

War dreieinhalb Kilometer unterwegs.


[23:00]

Hab wieder einmal in Johannes Mario Simmels Roman "Es muß nicht immer Kaviar sein" gelesen.

Immer wieder sehr unterhaltend.

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Freitag, 8. März 2013

[08.03.2013, fr, 5:15]

Draußen sind es zwei Grad Celsius.


[13:55]

Draußen in der Sonne sind es dreizehn Grad Celsius. Offiziell sind es fünf.


[14:05]

Gehe zur Post.


[14:45]

War zweieinhalb Kilometer unterwegs.


[19:00]

Habe Quentin Tarantino's Film "Death Proof", USA 2007, das erste Mal gesehen.

Am Anfang ist der Film lustig: man glaubt, im Kino zu sein und eine abgenutzte Filmkopie zu sehen.

In der Mitte tötet ein verrückter Stuntman Frauen.

Am Ende töten Frauen den Stuntman, nachdem er auch mit ihnen nur "Spaß" gemacht hatte, das heißt, auch sie töten wollte.

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Samstag, 9. März 2013

[09.03.2013, sa, 10:30]

Draußen ist es ein Grad Celsius. Die Sonne scheint.


[11:50]

In "Die Bücher und das Paradies" schreibt Umberte Eco auch darüber, wie er schreibt.

Nach seinem Roman "Der Name der Rose" (1980) hatte er das Gefühl, alles hineingelegt zu haben, was ihm Vergnügen und Sorgen bereitete, und er fragte sich, ob es etwas anderes gäbe, was wirklich zu ihm gehört und was er erzählen könnte.

Zwei Bilder tauchten auf: das Pendel, das er vor über 30 Jahren das erste Mal gesehen hatte, und die Erinnerung, als 13jähriger auf einer Beerdigung Trompete gespielt zu haben.

Das Problem, wie man vom Pendel zur Trompete kommt, hat er innerhalb von acht Jahren gelöst und den Roman "Das Foucaultsche Pendel" (1988) geschrieben.

Er hat jedoch nicht acht Jahre am "Pendel" gearbeitet, weil, so betonte er in einem Interview, am wichtigsten für ihn die Arbeit an der Universität sei.


[14:55]

Die Sonne scheint so hell, daß ich Gardinen vors Fenster ziehen muß, weil es mir in der Stube zu hell ist.

Mit Sonnenbrille muß ich nicht vom Computer sitzen.


[17:50]

Spaziergang und Einkaufen.


[18:45]

War vier Kilometer unterwegs.

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Sonntag, 10. März 2013

[10.03.2013, so, 7:07]

Offizieller Sonnenaufgang.


[9:30]

Draußen sind es minus drei Grad Celsius. Die Sonne scheint.

In Oslo sind es minus zwölf. In Trondheim minus sechzehn. In Potsdam minus zwei.


[16:20]

So gern ich in gedruckten Büchern lese, so gut sind digitale Bücher zum Erforschen des Inhaltes.

An welchen Stellen tritt Person B noch auf? Das in einem gedruckten Buch herauszufinden, kann einige Zeit dauern. In einem digitalen ist die Frage nach wenigen Augenblicken beantwortet.


[18:28]

Offizieller Sonnenuntergang.


[18:50]

Draußen ist es minus ein Grad Celsius.

Heute verlasse ich das Haus nicht mehr.


[21:55]

Es muß heißen: Heute verlasse ich das Haus vermutlich nicht mehr.

Denn auf einen kleinen Spaziergang möchte ich doch nicht verzichten.


[22:00]

Spaziergang.


[22:50]

War drei Kilometer unterwegs.

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Montag, 11. März 2013

[11.03.2013, mo, 7:10]

Draußen sind es minus sechs Grad Celsius.

In Oslo sind es minus siebzehn. In Potsdam minus sechs.


[7:15]

Ob die Sonne scheinen oder sich hinter Wolken versteckt, kann man noch nicht sagen: die Sonne ist zwar offiziell 7:04 Uhr aufgegangen, aber bisher nur als rötlicher Schein hinter den Bergen zu sehen.


[7:30]

Die Sonne steht etwas über den Bergen, scheint, wenn ich die Wohnungstür geöffnet habe, direkt in die Wohnung, leutet den Flur aus und strahlt die Wand unter dem Stubenfenster von innen an.


[18:00]

Habe wieder viel in Umberto Ecos Roman "Das Foucaultsche Pendel" gelesen.

Inzwischen habe ich fast das ganze Buch geschafft, wenn auch nicht geradlinig von Anfang bis Ende.

Erstaunt bin ich über die Virtuosität, wie er verschiedene Erzählstile handhabt und mischt.


[20:20]

Habe den zwanzigsten Jahrestag meiner Alkohol-Abstinenz verpaßt, der im Frühjahr 2012 war.


[21:45]

Spaziergang und Einkaufen.


[23:00]

War fünf Kilometer unterwegs.

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Dienstag, 12. März 2013

[12.03.2013, mo, 7:15]

Draußen sind es minus fünf Grad Celsius.


[14:15]

Gehe in die Stadt.


[15:50]

War sechs Kilometer unterwegs.


[18:25]

Gehe zur Post.


[19:00]

War zweieinhalb Kilometer unterwegs.


[21:00]

Hab das letzte Stück Schokoladen-Torte gegessen (12/12).

Hatte die Schokoladen-Torte vergessen (das vorletzte Stück aß ich am Dienstag, 30. Oktober 2012, 9:00) und hab das Stück gegessen, damit die Aktion abgeschlossen ist, an die ich mich nicht mehr wirklich erinnern kann: Warum habe ich notiert, wann ich ein Stück esse?

Hat nicht besonders geschmeckt, war teilweise ziemlich trocken.

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Mittwoch, 13. März 2013

[13.03.2013, mi, 7:50]

Draußen sind es minus vier Grad Celsius.


[8:00]

Gehe aus dem Haus.


[9:10]

War Kilometer zweieinhalb Kilometer unterwegs.


[9:15]

Fahre nach Bergen.


[21:55]

Bin zurück.

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Donnerstag, 14. März 2013

[14.03.2013, do, 7:40]

Draußen sind es minus acht Grad Celsius. Die Sonne scheint.

In Oslo sind es minus siebzehn. In Potsdam minus acht.


[8:00]

Gehe in die Stadt.


[12:45]

War sieben Kilometer unterwegs.


[19:55]

EInkaufen.


[20:10]

War einen Kilometer unterwegs.


[20:15]

Ich war laut Kassenzettel 20:02 Uhr an der Kasse. Der nächste Kunde wollte Bier kaufen, durfte er nicht: Alkohol-Verkauf nur bei 20 Uhr.

Der Kunde sagte: Ist doch erst eine Minute später. Der Kassierer antwortet mit einer Geste: Du kennst es, du mußt eher kaufen.

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Freitag, 15. März 2013

[15.03.2013, fr, 7:00]

Eine dünne Schicht Schnee hat die Dächer und die Straße bedeckt.


[7:55]

Draußen ist es null Grad Celsius. In Oslo sind es minus achtzehn. In Potsdam minuns sechs.


[12:00]

Umberto Ecos Roman "Das Foucaultsche Pendel" ist zurzeit mein Lieblingsbuch.

Eco läßt Aglié sagen in der deutschen Übersetzung:

Die moderne Wissenschaft weiß noch so wenig über die Alterungsprozesse, wer weiß, ob Sterblichkeit nicht nur ein Ergebnis schlechter Erziehung ist. (Taschenbuch, Seite 232)

... in der norwegischen Übersetzung:

Moderne vitenskap vet så lite om aldringsprosessene at det ikke er utenkelig at dødelighet simpelthen er et resultat av dårlig utdannelse. ("Foucaults pendel", paperback, side 189)

Ob das eine gute Übersetzung ist, kann ich nicht sagen, denn Norweger sprechen oft (aus deutscher Sicht) "um die Ecke".

Für mich sind zwei "daß" ("at") in einem Satz und kurz hintereinander kein guter Ausdruck, aber ich spreche Norwegische wie ein Deutscher.

Wörtlich übersetzt lautet der Satz:

Moderne Wissenschaft weiß so wenig über die Alterungsprozesse, daß es nicht ist undenkbar (unvorstellbar), daß Sterblichkeit einfach (schlechthin) ist ein Resultat von schlechter Ausbildung.

"Ausbildung" und "Erziehung" unterscheidet sich aber eher in der Bedeutung als im Ausdruck.


[16:00]

Ich glaube, ich gehe heute nicht mehr raus.

War die letzten Tage viel unterwegs, hab außerdem nachts meist nicht ausreichend geschlafen.


[16:40]

Draußen ist es ein Grad Celsius. Teilweise regnet es.

In Oslo sind es nur noch minus vier, in Potsdam plus ein Grad Celsius.


[18:00]

Sehe heute nicht so gut am Computer wie vor meiner Reise.

Vielleicht haben sich meine Augen wieder ans Fern-Sehen gewöhnt, denn habe nur Probleme beim Nah-Sehen.


[23:26]

Adele "Rolling in the deep" (Live Royal Albert Hall).

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Samstag, 16. März 2013

[16.03.2013, sa, 9:05]

Draußen sind es zwei Grad Celsius.


[12:30]

Hab auf andreast.net WordPress installiert und einen Betrag und zwei Kommentare geschrieben.


[13:55]

Habe eine Google Suche auf meine Starteseite eingebunden.

Funktioniert besser als das PHP-Skript, das ich einmal nutzte, allerdings nur im von Google angefertigten Index, nicht direkt im Webspace.

Bis zum Beispiel der Begriff "WordPress", den ich heute das erste Mal verwende, von der Google Suche gefunden wird, werden einige Tage vergehen.


[14:30]

Die Google Suche auf meiner Startseite gefällt mir sehr gut.

WordPress werde ich wohl nicht nutzen. Ist mir irgendwie zu umständlich. Außerdem habe ich die geschriebenen Text nicht auf meinem Computer, sondern in einer Datenbank eines Webservers.


[19:10]

Einkaufen.


[20:20]

War einen Kilometer unterwegs.

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Sonntag, 17. März 2013

[17.03.2013, so, 9:10]

Draußen sind es fünf Grad Celsius. Die Sonne scheint. Vögel zwitschern.

In Oslo sind es minus fünf, in Potsdam minus drei Grad.


[10:25]

Teilweise ist es sehr windig, und Teile, von denen man es nicht vermutet, können fliegen.


[19:45]

Draußen sind es fünf Grad Celsius.


[20:00]

Die Werbung füttert mich an: Dan Brown "Inferno".

Am 14. Mai 2013 erscheinen:

Jetzt also auch beim Buch: Erscheinung weltweit am selben Tag (fällt mir jedenfalls das erste Mal auf).

Die 14,95 Euro für die Original-Ausgabe sind erträglich, die 26,00 Euro für die deutsche Erst-Erscheinung normal, aber die 46,31 Euro für die norwegische Erst-Ausgabe machen mich sprachlos.

Nicht, weil ich noch nie eine Buch für 349 NOK gekauft hätte, aber im Vergleich mit dem Original für 17,97 USD ganz schön heftig (17,97 USD sind 103,53 NOK).

Ich werde "Inferno" jedoch nicht kaufen. Mit "Sakrileg - The da Vinci Code" hab ich 2006 mehr bekommen als ich wollte.

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Montag, 18. März 2013

[18.03.2013, mo, 11:00]

Draußen ist es null Grad Celsius. Die Sonne scheint.


[18:00]

Gehe in die Stadt.


[22:30]

War dreieinhalb Kilometer unterwegs.

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Dienstag, 19. März 2013

[19.03.2013, di, 7:20]

Draußen sind es minus fünf Grad Celsius. Die Sonne scheint. Es ist windstill.


[16:05]

Draußen sind es zwei Grad Celsius. Die Sonne scheint.


[16:20]

Gehe in die Stadt.


[18:25]

War sieben Kilometer unterwegs.


[21:30]

Habe den Film "Fluchtpunkt San Francisco" (Titel in der DDR "Grenzpunkt Null"), USA 1971, nach über 35 Jahren wieder einmal gesehen.

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Mittwoch, 20. März 2013

[20.03.2013, mi, 6:15]

Draußen sind es minus fünf Grad Celsius.


[16:40]

Gehe in die Stadt.


[20:05]

War viereinhalb Kilometer unterwegs.

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Donnerstag, 21. März 2013

[21.03.2013, do, 7:50]

Draußen sind es minus zwei Grad Celsius.


[9:40]

Probiere Parallels aus.

Habe Parallels 8 mit Windows 7 instelliert und nutze Dreamweaver 4 für Windows.

Sollte ich Abode Creative Cloud im August kündigen, kann ich mit Dreamweaver 4 Win so gut wie mit Dreamweaver CS6 arbeiten. Teilweise sogar besser.

Zum Beispiel arbeitet das Sitemap-Fenster mit weniger Prozessorlast (das von CS6 lasse ich immer nur kurze Zeit offen); korrigiere ich einen falschen Verweis, wird der Fehler im Kontroll-Fenster gelöscht (in CS6 bleibt er stehen). Verschiede ich Dateien, werden sie im Sitemap-Fenster sofort in der neuen Position angezeigt (bei CS6 muß ich oft "ewig" warten).

Ohne Adobe Creative Cloud müßte ich Dreamweaver CS6 für rund 533 Euro kaufen oder wieder für rund 25 Euro pro Monat mieten. Das kann ich jetzt sparen.

Bevor ich Dreamweaver CS6 nicht mehr nutzen kann, sollte ich die Dateien in der Kodierung verändern: Dreamweaver 4 kann utf-8 nicht, ich muß also auf iso-8859-1 umstellen.

Den Eintrag in den Meta-Daten kann ich mit "Suchen & Ersetzen" verändern. Wenn ich das mit Dreamweaver CS6 tue, sollte das Programm auch alle Umlaute zu Maskierungen umwandeln. Aus ä wird dann automatisch ä.


[10:45]

Draußen ist es minus ein Grad Celsius. Die Sonne scheint.


[12:40]

So einfach mit Suchen & Ersetzen geht das nicht, weil ich zwar den Meta-Eintrag ändere, nicht aber die Kodierung im Text.

Dazu muß ich wohl jede Seite einzeln aufrufen.


[14:20]

Viele Seiten habe ich noch nicht in utf-8 angewandelt. Aber auch die Häfte von 1881 HTML-Seiten sind genug, um einzeln aufgerufen zu werden.


[17:00]

Mit Dreamweaver CS6 (Version 12) Mac wandele ich von utf-8 in iso-8859-1 um. Hin und wieder schreiben ich mit Dreamweaver 4 Windows in Tagebuch.


[17:35]

Draußen sind es drei Grad Celsius. Die Sonne scheint.

Sie soll auch die nächsten Tage scheinen.


[20:50]

Mit utf-8 habe ich angefangen, als ich auf dem iMac mit Taco HTML Edit schrieb.

Damit ich den Text, den man nur im Code-Fenster schreiben kann, auch problemlos lesen konnte, habe ich in utf-8 codiert.

Ich hätte auch die maskierten Buchstaben lernen können, aber das wollte ich nicht. Also hab ich alle neuen Seiten in utf-8 geschrieben.

Das war auch insofern bequemer, weil ich Umlaute mit der Tastatur schreiben konnte, während ich maskierte Buchstaben über ein Menü einfügen mußte.

Na ja, nicht mußte, aber für ein ä wollte ich nicht ä tippen. Dazu schreibe ich zu viel und hauptsächlich Text.


[22:05]

Spaziergang und Einkaufen.


[22:45]

War zweieinhalb Kilometer unterwegs.


[22:50]

Draußen sind es minus zwei Grad Celsius. Der Himmel ist klar.

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Freitag, 22. März 2013

[22.03.2013, fr, 2:10]

Draußen sind es minus zwei Grad Celsius. In Oslo minus zwölf, in Potsdam minus vier.


[3:10]

Led Zeppelin "Celebration Day", London O2 Arena, 10. Dezember 2007.


[5:40]

Draußen sind es minus drei Grad Celsius. In Oslo minus fünfzehn, in Potsdam minus drei.


[6:32]

Offizieller Sonnenaufgang.


[11:15]

Zum zweiten Mal, obwohl zwei Stunden lang: Led Zeppelin "Celebration Day", London O2 Arena, 10. Dezember 2007.


[12:15]

Draußen ist es minus ein Grad Celsius. Die Sonne scheint. In der Stadt liegt schon lange kein Schnee mehr (ganz im Gegensatz zu Berlin). Wenn ich Schnee möchte, muß ich auf die andere Seite vom Fjord und auf mehrere Hundert Meter hoch in die Berge.

In Oslo sind es minus sechs Grad. In Potsdam ist es plus ein.


[17:20]

Offiziell ist es null Grad Celsius, aber in der Sonne sind es zehn.


[17:25]

Spaziergang.


[18:56]

Offizieller Sonnenuntergang.


[21:15]

War fünfeinhalb Kilometer unterwegs.


[21:20]

Draußen sind es minus drei Grad Celsius.

Den Unterschied von dreizehn Grad habe ich gemerkt.

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Samstag, 23. März 2013

[23.03.2013, sa, 8:25]

Draußen sind es minus vier Grad Celsius. Die Sonne scheint.


[17:00]

Habe ausprobiert, wie ich meine Website warten und weiter Texte schreiben kann, wenn ich mein Adobe Creative Cloud endet und ich Dreamweaver CS6 nicht mehr nutzen kann.

Vermutlich werde ich HTML-Seiten mit Taco HTML Edit erstellen, die Verweise mit Dreamweaver 4 Windows, das auf Parallels läuft, überprüfen.

Mit Taco kann ich HTML-Dateien auch als iso-8859-1 abspeichern, so daß Umlaute, obwohl sie nicht maskiert sind, im Browser ordentlich angezeigt werden.

Dadurch kann auch Dreamweaver 4 die Seiten lesen. Bei als utf-8 kodierten Seiten werden die Umlaute nicht wiedergeben.


[17:25]

In der Sonne sind es elt Grad Celsius. Das Wetter ist so gut wie gestern.

Auf einen Spaziergang bei Sonnenschein hab ich heute aber keine Lust.


[20:00]

Ich sollte aber wohl noch einen Spaziergang machen, denn mir ist schon wieder kalt, obwohl ich in der Wohnung zwischen 20 und 23 Grad Celsius sind.

Ich bin jedoch nicht krank, sondern habe 1) wenig gegessen und 2) hatte wenig Bewegung. Kann auch sein, daß ich der Wohnung unter meiner weniger geheizt wird, weil die Bewohner verreist sind: jedenfall ist das warme Wasser noch so heiß, daß ich Wäsche waschen kann.

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Sonntag, 24. März 2013

[24.03.2013, so, 9:00]

Draußen sind es minus vier Grad Celsius. Die Sonne scheint.


[9:50]

In Potsdam liegt noch Schnee!

Wenn ich das nicht auf akutellen Webcam-Fotos sehen würde, würde ich es nicht glauben.

In Stavanger liegt schon lange keine Schnee mehr. Selbst auf den Bergen auf der anderen Seite vom Fjord liegt nur noch wenig Schnee.


[10:00]

Auf den Hauptstraßen sind die Fahrbahnen frei, an den Rändern liegt noch Schnee.


[15:00]

In der Sonne sind es dreizehn Grad Celsius. Offiziell vier.


[15:35]

Spaziergang.


[16:15]

War nur drei Kilometer unterwegs.

Mehr ging nicht, weil mir zu warm war. Will mich aber auch nicht an die Wärme gewöhnen, weil es ohne Sonne noch kalt ist.

Vielleicht gehe nach Sonnenuntergang noch eine Runde.


[16:30]

In der Sonne sind es vierzehn Grad Celsius. Offiziell fünf.


[20:10]

Die Sonne scheint nicht mehr durch Fenster in die Stube, ist schon einige Zeit untergegangen, ich muß die Heizung wieder anschalten, damit ich mir kalt wird.


[20:50]

Spaziergang.


[21:30]

War drei Kilometer unterwegs.


[21:35]

Draußen ist es ein Grad Celsius. Warm genug für einen Spaziergang.

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Montag, 25. März 2013

[25.03.2013, mo, 9:25]

Draußen ist es ein Grad Celsius.


[11:15]

Gehe in die Stadt.


[13:05]

War vier Kilometer unterwegs.


[14:25]

Gehe in die Stadt.


[19:35]

War sechseinhalb Kilometer unterwegs.

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Dienstag, 26. März 2013

[26.03.2013, di, 6:35]

Draußen sind es minus sechs Grad Celsius. Die Sonne scheint.


[10:45]

Gehe in die Stadt.


[17:00]

War vierzehn Kilometer unterwegs.


[17:40]

Draußen sind es (offiziell) vier Grad Celsius. Die Sonne scheint.

In Stavanger ist der Winter vorbei.


[17:45]

Bilder von Potsdamer Webcams zeigen tatsächlich Schnee, der am Ufer der Hafel oder im Park Sanssouci liegt.

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Mittwoch, 27. März 2013

[27.03.2013, mi, 5:55]

Draußen sind es minus fünf Grad Celsius.


[6:18]

Offizieller Sonnenaufgang. Wobei es kurz vor fünf Uhr schon nicht mehr Nacht ist.

(In Postdam 5 Uhr 53.)


[19:07]

Offizieller Sonnenuntergang.

(In Potsdam 18 Uhr 33.)

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Donnerstag, 28. März 2013 - Ostern

[28.03.2013, do, 9:00]

In Berlin hat es geschneit, teilt mein Bruder mit.


[9:20]

In Norwegen ist Feiertag. In Deutschland muß man arbeiten.


[12:00]

Draußen sind es vier Grad Celsius. Die Sonne scheint.

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Freitag, 29. März 2013 - Ostern

[29.03.2013, fr, 8:30]

Heute hat auch Deutschland Feiertag, aber nichts zu feiern.

Der Schnee, der auch heute fällt, ist das geringste Problem.


[12:10]

Draußen sind es vier Grad Celsius. Die Sonne scheint.

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Samstag, 30. März 2013 - Ostern

[30.03.2013, do, 13:40]

Draußen sind es fünf Grad Celisus. Die Sonne scheint.


[19:00]

Hab noch so viel zu essen, daß ich nicht einkaufen muß.


[20:20]

Endlich zurück von einer Reise in meine dunkle Vergangenheit.

Das wird gefeiert mit einer Schokoladen-Milch.

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Sonntag, 31. März 2013 - Ostern - Sommerzeit

[31.03.2013, so, 7:06]

Offizieller Sonnenaufgang.


[11:00]

Draußen sind es drei Grad Celsius. Die Sonne scheint.


[12:30]

Draußen sind es fünf Grad. Die Sonne scheint.

In Potsam ist es ein Grad Celsius. Es schneit.

Das ist verrückt: im hohen, kalten Norden (Stavanger) liegt kein Schnee, scheint die Sonne, ist Frühling; im warmen Süden (Potsdam), ist es kalt, es liegt Schnee, es schneit.


[20:17]

Offizieller Sonnenuntergang.


[20:20]

Endlich zurück von einer Reise in meine dunkle Vergangenheit.

Das wird gefeiert: Led Zeppelin "Celebration Day".


[21:10]

Nie wieder will ich dorthin. Die Götter werde ich anrufen.

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