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Tagebuch - Juli 2010

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Donnerstag, 1. Juli 2010

[01.07.2010, do, 5:00]

Muß zwar erst morgen so früh aufstehen, bin jedoch gestern abend sehr müde gewesen und zeitig ins Bett gegangen.

Draußen sind es 9 Grad Celsius. Auch gestern war es eher kühl.


[6:00]

Gestern hab ich organisiert, daß meine Nikon D700, die zur Zeit ein Freund hat, zu mir nach Stavanger kommt.

Ich bin gespannt, wie sich die Fotos von D700 und D3000 unterscheiden.


[21:00]

Bin von der Arbeit zu Hause.

Morgen stehe ich um vier auf. Diese kurzen Wechsel sind unangenehm, auch wenn dafür mein Wochenende bereits 13 Uhr beginnt.

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Freitag, 2. Juli 2010

[02.07.2010, fr, 14:30]

Habe nach der Arbeit eine Sonnenschutz-Mütze und ein atmungsaktives Hemd, wie ich es beim Laufen in Deutschland trug, gekauft sowie Lebensmittel für Wochenende.


[15:30]

In meiner Wohnung sind es 25 Grad Celsius. Heute waren es draußen im Schatten aber auch 26 Grad.


[18:00]

Obwohl es auch in meinem Schlafzimmer so warm war, habe ich gut geschlafen.

Zwischenzeitlich scheint es leicht geregnet zu haben. Jetzt sind draußen 23 Grad. In meiner Wohnung kühlt die Luft etwas ab.


[19:30]

War noch schnell eine Energiespar-Lampe kaufen.

Die normale Glüh-Birne strahlte ihre Wärme bis zu mir. Die Energiespar-Birne hat denselben Abstand, ihre geringere Wärme empfange ich jedoch nicht.


[20:00]

Eigentlich wollte ich morgen nach langer Zeit wieder in die Berge. Allerdings scheint sich die Wettervorhersage zu bestätigen, die für morgen Regen voraussagt.

Ich hätte damit kein Problem - irgendwie werde ich bei meinen ausgedehnten Wanderungen immer naß -, aber zum Fotografieren brauche ich bei Regen nicht aufzubrechen.


[21:45]

Noch weiß ich nicht, wohin ich fahre.

Ich könnte nach Hommersåk fahren. Ich könnte nach Tau fahren. Ich konnte einen Ort das erste Mal besuchen.


[22:15]

Habe Fotos angesehen, die ich auf meinen Exkursionen mit der Kamera meines Nokia E90 gemacht habe: Es ist überall sehr schön und jeder Ort hat etwas, was der andere nicht hat!

Eigentlich kann ich ja nur am Samstag den einen, am Sonntag den anderen besuchen. Oder andersherum.

Aber auch direkt am Meer ist es sehr schön.

Ich darf nur nicht das ganze Wochenende unterwegs sein, denn ich muß mich noch einmal die neuen Linien angucken und die Strecken notieren.


[22:30]

Ich könnte auch direkt an den Lysefjord, nicht nur zu ihm hinüberschauen von den Bergen hinter Hommersåk.

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Samstag, 3. Juli 2010

[03.07.2010, sa, 5:00]

Bin munter. Das Wetter scheint gut zu werden.

Lege mich noch mal hin. Bin hab nur etwas mehr als fünf Stunden geschlafen.


[7:15]

Richtig ausgeschlafen hab ich immer noch nicht, aber ich werde mich fertigmachen und nach Tau fahren.


[7:30]

Draußen sind es 20 Grad Celsius. Im Schatten. Das kann ja heute noch was werden.

Die Wettervorhersage zeigt Nebel und 16 Grad. Ich kann bin nach Tau gucken, das sind ungefähr 10 Kilometer.


[8:00]

Nur vom Zurechtlegen meiner Sachen, die ich heute mitnehmen will, und bißchen Wäschewaschen ist mir schon warm, und leichter Schweiß steht auf meiner Stirn. Dabei bin ich die Wohnung noch gar nicht verlassen, und im Zimmer herrscht leichter, kühler Luftzug.

Ich hatte aber wirklich keine Lust, um fünf aufzustehen. Ich hätte ohnehin fühstens die Fähre um 6 Uhr 30 bekommen hätte und 7 Uhr 10 Uhr in Tau gewesen wäre. In den 50 Minuten bis 8 Uhr wäre ich nicht wirklich weit gekommen, zumal ich ja auch fotografiert hätte.

Vielleicht mache ich heute nur einen kurzen Fotoausflug mit leichten Gepäck.


[8:15]

Muß mir noch die Strecke von einige Linien notieren, damit ich heute eventuell meine Strecke speichern kann.

Als ich neulich auf dem einen Berg in Tau war, habe ich mich bei Abstieg im Wald verlaufen. Keine große Sache, aber unangenehm, auf dem Berg umherzuirren, immer wieder zurück zu müssen, um ungefähr am Ausgangspunkt anzukommen: der Weg auf der anderen Seite des Berges kann ganz schnell einen mehrere Kilometer längeren Weg zurück bedeuten.

Den man dann nicht am Beginn der Tour gehen muß, sondern am Ende, wenn man eigentlich nur noch schnell nach Hause will.


[8:45]

Mein Garmin 60 csx ist bereit. Meine Kamera ist bereit.

Aber ich bin es nicht. Wäsche muß noch zu Ende gemacht werden. Verpflegung hab ich noch nicht eingepackt.

Das dauert alles, und mit jeder Minute werde ich irgendwie müder. Reicht es heute nicht, mir meiner Fotos von vergangenen Auflüge anzusehen und etwas dazu zu schreiben?


[9:15]

Die Sonne versteckt sich hinter grauen Wolken. Es sieht nicht nur nach Regen aus, sondern riecht auch nach Regen. Die Sicht ist aber noch gut.

Ideales Wetter zum Wandern, aber nicht zum Fotografieren.


[10:00]

Draußen sind es 20 Grad Celsius. Die Sonne versteckt sich nach hinter gauen Wolken. Die Sicht ist klar.

Ich habe alles eingepackt und gegessen. Vermutlich 11 Uhr werde ich die Fähre von Stavanger nach Tau nehmen.


[12:37]

Hatte überlegt, ob ich einen anderen Weg wähle, nach die jungen Herren entgegenkamen.

Aber sie waren nur neugierig, nicht aggressiv, weil wohl mehr jung als Herr.


[12:50]


[12:52]


[13:00]


[13:04]


[13:07]


[17:15]

Bin zurück.

Im Briefkasten liegt eine Zustellbenachrichtigung. Kann nur mein HTC HD2 sein.

Gehe ich jetzt noch? Hat die Poststelle Samstags nicht nur bis 16 Uhr auf?

Ich probiere es. So toll war mein Auflug heute nicht. Ich brauche noch eine Dosis Action.

Die nassen Schuhe lasse ich aber an. Wer weiß, wie mein Füße aussehen und ob ich sie heute noch einmal in Schuhe reinbekomme.


[17:50]

Die Poststelle hatte noch offen. Ich habe mein neues Mobiltelefon HTC HD2.


[20:15]

Na ja, im Vergleich zum HTC Tattoo macht das HTC HD2 Streß.

Das Tattoo hab ich angeschaltet, und das wars. Hat mir bisher nur Freude gemacht, was ich von ihm auch verlangte. Das HD2 ...


[21:35]

Mein Bruder, der neulich ein HD2 testet, meinte ein HD2 könnte ein Nachfolger für sein Sony Ericsson X1 werden.

Vor rund einem Jahr hatte ich ein X1 genutzt, dem Nokia E90 dann aber den Vorzug gegeben.


[22:05]

Von meinem kurzen Ausflug bin ich erschöpft.

Nicht nur, daß ich nichts mehr gewöhnt bin, auch hat mir der Regen mehr zugesetzt als ich wahrhaben wollte.

Nicht unbedingt körperlich, denn es war ja warm, aber es ist schon frustrierend, wenn der Regen beginnt, als ich in den Bergen bin, und aufhört, als ich mit der Fähre wieder zurück nach Stavanger fahre.

Daß meine Bergschuhe und meine Kleidung schon naß war, bevor es regnete, liegt an dem von mir gewählten Weg: zwölf Minuten, entnehme ich der Zeit meiner Fotos, durch hohes Gras und Gesprüpp haben dazu gereicht.

Da war es aber auch richtig naß - ich hätte ebenso gut durch Wasser gehen können.

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Sonntag, 4. Juli 2010

[04.07.2010, so, 6:15]

Heute bleibe ich zu Hause, mache vielleicht einen Spaziergang, gehe aber nicht in die Berge.

Obwohl ich zeitig genug aufgewacht bin, habe ich mich dazu entschlossen, weil ich noch nicht wieder in Form bin, meine Schuhe noch nicht ganz wieder trocken sind, ich, wenn ich nicht bis abends in Hommersåk bleiben will, auf dem Rückweg mit den Bus den langen Weg über Sandnes fahren müßte, nicht den kurzen mit der Fähre, ich lieber etwas schreibe und meine gestrige kleine Reise auswerte, als den zweiten und letzten freien Tag unterwegs zu sein.

Nicht zu vergessen: morgen habe ich wieder geteilten Dienst, muß früh aufstehen, und außerdem noch einiges vorbereiten.


[6:55]

Borr, wie die Zeit vergeht.

Jetzt, da ich noch nicht mal gefrühstückt habe, nicht angezogen, nur gewaschen, müßte ich gleich los, um die Fähre 7 Uhr 30 nach Hommersåk zu bekommen.


[9:40]

Mein Bruder ist in meiner deutschen Wohnung.


[9:50]

Er hat einige Sachen geholt, die er mir schicken wird.


[10:00]

Wenn ich nach Hommersäk gefahren wäre, wäre ich ungefähr auf 300 Meter Höhe und hätte schon einen sehr schönen Rundblick.

Wäre aber auch schon der Sonne ausgeliefert, weil ich den Wald hinter mir gelassen hätte.


[11:00]

Jetzt wäre ich auf dem Gipfel bzw. beim See 345 Meter.


[11:30]

Oder auch nicht.

Denn noch bin ich noch nicht voll einsatzbereit. Ich war einfach zu lange nicht auf Tour. Die wenigen Kilometer vor oder/und nach der Arbeit helfen, nicht steif zu werden, aber erhalten keine Kondition.

Außerdem ist nur kleine, weiße Wolke am Himmel zu sehen. Dort oben wäre ich der Sonne voll aufgeliefert.

Aber ich hätte herrliche Sicht nach allen Seiten gehabt und tolle Fotos machen können.

Die Fotos gestern sind ja nur Nebel- und Regenfotos geworden. Jedenfalls, die, die ich in den Bergen gemacht habe.

Als ich zusah, wie das Passergierschiff "Queen Victoria" ausläuft, schien die Sonne.


[14:15]

Draußen sind es 25 Grad Celsius im Schatten.

Keine Ahnung, wie warm es den Bergen von Hommersåk jetzt in der Sonne ist. Aber ich schätze, auch wenn Wind weht, wird es wärmer sein.

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Montag, 5. Juli 2010

[05.07.2010, mo, 20:00]

War ein sehr gemütlicher Arbeitstag.

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Dienstag, 6. Juli 2010

[06.07.2010, di, 20:00]

Heute bin ich das erste Mal eine Linie gefahren, ohne sie kennengelernt zu haben durch Mitfahrt bei einem Kollegen.

Hat gut geklappt, weil ich mich in Stavanger und Umgebung schon gut auskenne.

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Mittwoch, 7. Juli 2010 - 51. Geburtstag

[07.07.2010, mi, 4:00]

Um diese Zeit zum Geburtstag aufzustehen, ist kein gutes Geschenk.


[5:15]

Wo bleibt der Bus? - Oooohhhhh, ich bin eine Stunde zu früh!

Ich Trottel hätte gar nicht um vier aufzustehen brauchen, sondern erst um fünf.

Da hab ich mit aber ein schönes Geburtstagsgeschenk gemacht.


[11:00]

War beim Arzt.

Mein Blutdruck war (sitzend) 140 zu 90 (noch mit den Tabletten, die ich bereits in Deutschland genommen habe). Allerdings war ich nicht wirklich entspannt.

Hab jedoch keine Beschwerden, nur etwas Streß, weil ich ja bald wieder zur Arbeit muß.


[11:30]

Hab neue Tabletten aus der Apotheke geholt (Losartan / Hydrochlorothiazide; 50 mg / 12,5 mg).

Heute abend werde ich bereits die erste norwegische Blutdruck-Tabletten nehmen.

Leider gibt es die Talbetten, die ich seit einigen Jahre nehme, nicht in Norge.


[19:15]

Bin zu Hause.


[21:30]

Lege im Bett und schlafe ein ...

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Donnerstag, 8. Juli 2010

[08.07.2010, do, 4:00]

Heute muß ich wirklich um vier aufstehen. War doch gestern schon mal ein guter Test.

Ich der Nacht wachte ich mehrmals auf und dachte, veldig bra blodtrykk. Ja, ich dachte tatsächlich in Norwegisch.


[13:15]

Feierabend.


[15:00]

War beim Arzt.

Mein Blutdruck war 153 zu 93.

Er meinte, ich solle zwei Tabletten pro Tag nehmen (Losartan / Hydrochlorothiazide; 100 mg / 25 mg).

Auf meine Frage, wo vermutlich mein Blutdruck landen wird, antwortete er, bei 130 zu 80.


[15:30]

Sitze schon einige Zeit am Schreibtisch. Mein Blutdruck beträgt 149 zu 95 bei Puls 98.


[16:25]

Mein Blutdruck ist 162 zu 108 bei Puls 100.

Ich frage mich, was ich schon Aufregendes am Schreitisch tue ...


[17:30]

Hab meinem Bruder mein HTC HD2 geschenkt.

Es liegt eingepackt bereit und geht morgen nach Deutschland.


[18:00]

Hab zwei Blutdruck-Tabletten genommen.

Bin ja gespannt, wie sich das auswirkt.


[19:15]

139 zu 97 bei Puls 79. Wirkt die doppelte Dosis schon?


[20:06]

140 zu 92 bei Puls 84. Noch am Schreibtisch. Gleich gehe ich ins Bett.


[20:46]

Ich liege 40 Minuten im Bett. Mein Blutdruck beträgt 109 zu 65 bei Puls 76.

Solche Werte hatte ich auch in Deutschland.


[20:50]

112 zu 66 bei Puls 78.


[21:13]

105 zu 57 bei Puls 74.


[22:40]

Ich habe geschlafen und bin vor einigen Minuten aufgewacht.

Mein Blutdruck beträgt, noch im Bett liegend, 108 zu 66 bei Puls 71.


[23:09]

Ich sitze einige Minuten am Schreibtisch.

Mein Blutdruck beträgt 139 zu 94 bei Plus 73.

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Freitag, 9. Juli 2010

[09.07.2010, fr, 6:20]

Ich wache auf. Mein Blutdruck beträgt 112 zu 68 bei Puls 74.


[6:30]

Draußen sind es 15 Grad Celsius.


[11:03]

Fahre mit dem Bus zur Arbeit.


[21:15]

Bin wieder zu Hause.


[21:40]

Ich gehe ins Bett.

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Samstag, 10. Juli 2010

[10.07.2010, sa, 9:15]

Habe wieder ein verstecktes Tagebuch eingerichtet.

Bestimmte Stelle brauchen einige Dinge nicht zu wissen.

[Anmerkung am 6. Juli 2011: Damit meinte ich eine Institutionen in Deutschland. Die interessieren mich inzwischen nicht mehr. Deshalb wird mein verstecktes Tagebuch wohl ins offene übernommen. Wenn das mir im Urlaub nicht zu viel Arbeit ist ...]


[21:30]

Bin endlich wieder zu Hause.

Leider hab ich mich irgendwie in der Zeit vertan: als ich fürs Wochenende einkaufen wollte, hatte der Laden schon geschlossen.


[22:10]

Mein Blutdruck, sitzend am Schreibtisch: 126 zu 80 bei Puls 100.

Ich staune. Wieso habe ich mich heute auf Arbeit nicht so gut gefühlt. Na ja, es war auf Arbeit.


[22:20]

Probemessung: 130 zu 81 bei Puls 93.


[23:05]

Eigentlich wollte ich morgen nach Hommersåk fahren, aber die Fähre fährt bereits 7 Uhr 30, und ich müßte um 6 aufstehen (der erste Bus von Sandnes nach Hommersåk fährt erst 14 Uhr 3).

Dabei beginne ich mich jetzt erst langsam zu entspannen, komme allmählich wieder zu mir.


[23:30]

Ich werde das wohl auf nächsten Samstag verschieben.

Donnerstag und Freitag arbeite ich Frühschicht, bin als schon im richtigen Rhythmus.

Außerdem fahren die Busse öfter, falls ich nicht erst 20 Uhr mit der Fähre zurück will.

Schade, heute während der Arbeit hab ich mehrmals zum Berg rübergesehen (nicht immer ist die Sicht klar genug).

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Sonntag, 11. Juli 2010

[11.07.2010, so, 0:55]

Was, schon so spät?


[1:30]

Meine Seele ist wieder justiert. Ich gehe ins Bett.

Ich hätte auch schon viel eher gehen können, aber ich wollte nicht schon wieder einschlafen, obwohl ich noch nicht richtig zu Hause, sondern noch auf Arbeit bin.


[5:40]

Eher widerwillig bin ich aufgewacht und dachte, hoffentlich ist es jetzt um sieben, damit ich die Fähre nicht mehr schaffe.

Mein Blutdruck, noch im Bett liegend: 118 zu 73 bei Puls 73.


[6:45]

Ich breche auf nach Hommersåk.


[7:17]

Bin auf der Fähre.


[7:30]

Die Fähre fährt ab.


[7:34]

Ich fahre unter der Brücke nach Hundvåg durch.


[7:53]

Blick auf Haus und kleinem Hafen auf einer der vielen Inseln.


[7:56]

Eine kleine, nur von Tieren bewohnte Insel, dahinter Festland.


[8:05]

Habe die Fähre verlassen.

Das Wetter ist trüb, die Sonne versteckt sich.


[13:45]

Fahre mit der Fähre zurück nach Stavanger.

Habe 370 Fotos gemacht und einige Videos gedreht.

Leider wurde das Wetter nicht besser. Deshalb zeigen die Fotos und Videos nur Orte, aber nicht deren Schönheit.

Ich werde bei besserem Wetter noch einmal nach Hommersåg fahren.


[22:35]

Mein Blutdruck, am Schreibtisch sitzend: 118 zu 78 bei Puls 96.

Schon deswegen hat sich mein Ausflug heute gelohnt: hab viel Streß rausgelaufen, kann wieder einfach dasitzen, ohne ständig von irgendwelchen Gedanken gejagt zu werden.

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Montag, 12. Juli 2010

[12.07.2010, mo, 7:45]

Draußen sind es 13 Grad Celsius. Es regnet leicht.


[11:33]

Ich fahre mit dem Bus zur Arbeit.


[17:45]

Ich bin wieder zu Hause.


[23:00]

Obwohl ich keinen schlechten Arbeitstag hatte (ehe ich richtig angefangen hatte, war er schon wieder vorbei), ist er kein Vergleich zu meinen gestrigen Erlebnissen.

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Dienstag, 13. Juli 2010

[13.07.2010, di, 4:45]

Aufstehen, damit ich 6 Uhr 10 mit der Arbeit beginnen kann.


[9:00]

War kurz beim Arzt und haben einen Termin abgesagt.

Nachdem ich täglich zwei Tabletten nehme, ist mein Blutdruck ungefähr so wie mit den alten Tabletten.

Ich werde meinem Körper Zeit geben, sich an das neue Medikament zu gewöhnen.

Dann hab ich die Gelegenheit genutzt und mich nach das erste Mal in Norge gewogen.

Ich wiege mit Kleidung, allerdings ohne Jacke und Schuhe, 119 Kilo. Ohne Kleidung vermutlich 117. Mit rund 115, wenn ich mich recht erinnere, kam ich nach Norge.

Jedoch fühle ich mich leichter. Ich hätte wetten können, rund 110 Kilo zu wiegen.


[17:45]

Bin von der Arbeit zu Hause. Morgen beginne erst 12 Uhr 20.


[18:10]

Es sind 24 Grad Celsius. Nicht in meiner Wohnung - da sind es 19 Grad -, sondern in der Sonne.

In Berlin hat mein Bruder 29 Grad in der Wohnung. Ich will gar nicht wissen, wie warm es dort in der Sonne ist.


[18:35]

Als ich vorhin noch schnell Eis einkaufen wollte, merke ich vor dem Laden, daß ich mein Portemonnaie mit meiner Geldkarte vergessen hatte. Ich hätte also erst nach Hause gemußt, dann noch einmal zum Laden. Dazu hatte ich keine Lust.

Jetzt wird mir klar, wie blöd ich war: ich hatte mehr als genug NOK in bar dabei. Keine Ahnung, warum ich unbedingt mit Karte bezahlen wollte.

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Mittwoch, 14. Juli 2010

[14.07.2010, mi, 9:10]

Hab bißchen Hausarbeit gemacht.

Leg mich noch mal hin. Die letzten Tage hab ich zu wenig geschlafen.

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Samstag, 17. Juli 2010

[17.07.2010, sa, 12:05]

Seit gestern 13 Uhr hab ich Wochenende, aber so recht zur Ruhe bin ich nicht gekommen.

Mittlerweile führe ich nicht das einfache Leben der ersten Monate, weil ich nicht mehr nur Bus fahre und in die Berge gehe, sondern Bus fahre, in die Berge gehe, Fotos & Videos mache und bearbeite, auf meiner Homepage schreibe.

Aber wer sich dokumentieren will, kann einen gewissen Aufwand nicht vermeiden.


[18:55]

Und wie immer, wenn man sich mit einem neuen Medium oder neuem Gerät beschäftigt, braucht es einige Zeit, eher alles so funktioniert, wie man sich das vorstellt.

Hab aber nichts verpaßt, weil ich heute nicht draußen war: das Wetter war sehr umbeständigt, hat laufend von Sonnenschein zu Regen, teilweise heftig, und umgekehrt gewechselt.

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Sonntag, 18. Juli 2010

[18.07.2010, so, 5:30]

Das Wetter ist nicht besonders und kein Grund, um zu einer Tour aufzubrechen.


[6:00]

Lege mich wieder hin.


[10:45]

Bin mit Gedanken an einen bestimmten Berg in Tau aufgewacht.

Auf dem war ich schon einmal, ganz allein, und weil es keinen ausgetrampelten Weg gibt, hab ich mich beim Abstieg verlaufen.


[11:20]

Eigentlich hab ich keine Lust auf einen langen Marsch in die Berge. Ich kenne mich: was als kleiner Spaziergang zu einem Berg beginnt, endet, weil ich wieder nicht genug bekommen kann, in Erschüpfung und mit Klagen an mich selbst "oh Mann, oh Mann".

Lieber will ich mich endlich rasieren und mir wieder mal die Haare schneiden.


[12:10]

Mein Leben in Norge ist sehr schön. Es hat nur ein Problem: ich habe zu wenig Zeit.

Oder zu viele Dinge, die ich gern tun möchte.


[15:50]

Obwohl für den Nachmittag Regen angekündigt wurde und es auch 12 Uhr nach Regen aussah, hat es nicht nur nicht geregnet, sondern ist es sehr sonnig geworden.

Um in die Berge zu gehen, wohl schon wieder zu warm. Für einen kleinen Spaziergang in der Stadt oder im Hafen genau richtig.

Vielleicht gehe ich auch noch los, wenn ich mit der Bearbeitung von Videos fertig bin.


[18:00]

Es ist wieder super Sicht.

Ich warte nur, bis der Akku meiner Video Cam voll ist, dann mache ich noch mal los.

Nicht weit, auch der Berg ist klein und nur ein paar Meter zu Hause entfernt.


[19:23]

Bin zurück von meinem kleinen Ausflug.

Hatte allerdings keine Geduld, die Schönheit der Berge und des Fjords zu genießen. Ist aber nicht schlimm: beides sehe ich ja jeden Tag auf Arbeit.

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Montag, 19. Juli 2010

[19.07.2010, mo, 4:30]

Aufstehen.


[9:50]

Für heute bin ich mit der Arbeit fertig. Morgen beginne ich erst 12 Uhr.


[17:00 - Nachtrag]

Habe eine Video-Kamera Sony HDR-HR350 im Sony Center Stavanger gekauft (7.999 NOK).


[18:50 - Nachtrag]

Die erste Aufnahme mit der HR350 ist gemacht. (Beziehe mich auf Datum und Uhrzeit der MTS-Datei.)


[19:00]

Beschäftige mich mit Video-Schnitt.

Kenne ich im Grunde von der Bearbeitung meiner Musik, nur daß jetzt an eine Tonspur eine Videospur geknüpft.



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Dienstag, 20. Juli 2010

[20.07.2010, di, 2:00]

Ich gehe ins Bett. Wäre nicht gut, wenn ich vor der Arbeit nicht aufgeschlafen bin.


[6:00]

Ich bin schon wieder aufgewacht. Die Macht der Gewohnheit.


[7:10]

Lohn ist auf meinem Konto.

Hab Miete bezahlt.

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Mittwoch, 21. Juli 2010

[21.07.2010, mi, 8:00]

Hab meinen deutschen Webspace von 2 auf 5 GB erweitert (Paketwechsel), damit Platz für Videos ist.


[20:40]

Heute war es den ganzen Tag warm und drückend.

In meiner Wohnung sind es 23 Grad Celsius, als ich von der Arbeit komme.


[21:30]

Jetzt, da ich mich in meinen Videos deutlich, vollständig und lange selbst sehen kann, nicht nur im Spiegel, wenn ich mich rasiere oder die Krawatte anlege, ist mir bewußt geworden, wie dick ich bin.

Ich fühle mich deswegen nicht unwohler in meiner Haut, aber hatte das erste Mal wirklich wahrgenommen, daß ich nicht nur ein kleines Bäuchlein habe.

Ist ein neues Gefühl, mich selbst zu sehen, wie mich sonst nur andere sehen, und zu denken: Mann, ist der fett.


[22:00]

Während der Arbeit dachte ich plötzlich an einen Film, in dem ein TV-Produzent von Realityshows sagt: "Wir senden 1 zu 1!"


[22:30]

Den Produzenten spielte Christopher Walker. Der Schauspieler ist auch Tänzer.

Tolle Darbietung im Musikvideo "Weapon of Choice".


[23:00]

Ab ins Bett.

Am Samstag muß ich spätestens 4 Uhr 30 aufstehen, um pünktlich zur Arbeit zu kommen. Da ist es besser, wenn ich heute mal "zeitig" ins Bett gehe. Und morgen vielleicht sogar um 5 aufstehe?

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Donnerstag, 22. Juli 2010

[22.07.2010, do, 0:15]

Endlich im Bett.


[5:15]

Bin aufgewacht.


[6:30]

Leg mich wieder hin, warte nicht bis kurz vorm Abmarsch zur Arbeit, damit ich heute endlich mal wieder acht Stunden oder mehr schlafen kann, nicht nur sechs.


[11:25]

Verlasse das Haus, um zur Arbeit zu fahren.


[18:30]

Bin zu Hause.


[19:00]

Muß mich erstmal hinlegen. Bin total müde.


[20:00]

Ich wache zum zweiten Mal auf, weil eine Waschmaschine schleudert (im Holzhaus ist das viel lauter als in einem Steinhaus).

Vermutlich ist es auch keine gute Waschmaschine. Die in der Saudagata war so leise beim Schleudern, daß ich nur die Tür vom Bad zu schließen brauchte, um schlafen zu können. Außerdem erzeugte die Maschine beim Schleudern kaum Vibrationen, während die Maschine hier das gesamte Haus rüttelt.


[20:30]

Das Wetter ist so schön, daß ich noch heute unbedingt ans Wasser muß, um zu filmen.

Außerdem muß ich noch einkaufen. Die letzten Tage war ich nicht, habe nur vom dem gegessen, was ich hatte. Nun ist der Kühlschrank leer.


[21:45]

Bin vom Filmen und Einkaufen zurück.


[22:20]

Hab mich vorhin beim Schlafen gefilmt.

Ist eigenartig, sich selbst beim Schlafen zu sehen.

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Freitag, 23. Juli 2010

[23.07.2010, fr, 1:40]

Gehe ins Bett.


[11:40]

Verlasse das Haus, um zur Arbeit zu gehen.


[18:30]

Bin wieder zu Hause.


[20:00]

Gehe ins Bett.

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Samstag, 24. Juli 2010

[24.07.2010, sa, 4:30]

Aufstehen.


[5:00]

Auf dem Weg zur Arbeit. Gehe zum Fiskepiren.


[5:30]

Fahre mit Flybussen.


[6:05]

Bin in Revheim.


[16:30]

Bin zu Hause.


[18:50]

Lege mich hin.


[21:00]

Bin munter, stehe auf.


[22:55]

Heute war ein harter Arbeitstag. Nicht unbedingt wegen der Arbeit selbst, sondern weil ich von Spät- auf Frühschicht gewechselt habe und außer insgesamt zwölf Stunde mit Arbeit zu tun hatte.

Zum Glück war alles andere in Ordnung: es war nicht zu warm (20 Grad Celsius im Schatten, 21 Grad im Bus), zwischen den einzelnen Fahrten war Zeit, eine offizielle Pause gab es zusätzlich, jede Runden war abwechslungsreich (also nicht die ganze Schicht dieselbe Linie).

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Sonntag, 25. Juli 2010

[25.07.2010, so, 0:35]

Morgen muß ich spätestens halb fünf aufstehen, um pünktlich auf Arbeit zu sein. Werde aber schon gegen 13 Uhr wieder zu Hause sein.

Ob und was ich heute außer Haus unternehme, weiß ich noch nicht.

Die vielen Stunden Video müssen noch gesichtet werden.


[0:50]

Gehe ins Bett.


[7:30]

Stehe auf.

Hab rund sechseinhalb Stunden im Stück geschlafen. Für mich ist das sehr lange.


[10:50]

Lege mich wieder hin. Hab die letzten Tage zu wenig geschlafen.


[13:20]

Erster Mittagsschlaf beendet.


[14:30]

Mittagessen.


[15:00]

Video-Bearbeitung ist sehr viel anspruchsvoller als Musik-Bearbeitung.

Nie habe ich nicht zwei, drei oder vier Stunden musiziert, aber gefilmt. Außerdem ist die Datei einer Filmminute viel größer als einer Musikminute.


[16:50]

Nachmittagsschlaf.


[18:45]

Hab tief und fest geschlafen. Als ich aufwachte, hatte ich keine Ahnung, welche Zeit, welcher Tag ist.


[22:20]

Werde gleich ins Bett gehen.

Heute war ich nicht draußen, hab aber bei weit geöffnetem Fenster am PC gesessen: frischer wäre die Luft nicht gewesen, wäre ich draußen gewesen.

War aber gut, daß ich heute viel geschlafen habe und ganz für mich war, morgen muß ich wieder kurz nach vier Uhr aufstehen und werde wieder lange unter Menschen sein.


[22:40]

Gehe ins Bett, werde aber noch bißchen lesen.

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Montag, 26. Juli 2010

[26.07.2010, mo, 4:20]

Aufstehen.


[13:00]

Bin wieder zu Hause.

Lege mich gleich hin. Bin noch nicht im Frühdienst angekommen, sondnern noch im Spätdienst.


[14:30]

Hab gut geschlafen. Werde was essen und mich dann wieder hinlegen.


[16:00]

Lege mich wieder hin.

Wieso bin ich denn so müde?


[18:00]

Bin wieder auf.


[21:45]

Vermutlich muß ich mir mehr Ruhe gönnen, kann nicht mehr so tun, als würde ich nicht arbeiten und hätte viel Zeit für Privates.

Dann habe ich weniger Streß und bin weniger müde.


[22:45]

Gute Nacht.

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Dienstag, 27. Juli 2010

[27.07.2010, di, 4:20]

Aufstehen.


[13:00]

Bin wieder zu Hause.


[13:30]

Mein Blutdruck ist trotz Einnahme von Tabletten zu hoch. Nicht so sehr wie zum Anfang, aber auch noch lange nicht richtig.

Heute abend werde ich die Dosis erhöhen.


[14:00]

Gehe ins Bett.


[16:20]

Bin aufgewacht. Hatte Blutdruck 132 zu 82 bei Puls 90.


[16:21]

Mein Blutdruck: 132 zu 83 bei Puls 86.

Das ist zu hoch. Was auch immer in meinem Schlaf passiert, treib meinen Blutdruck hoch.


[19:00]

In der Nachbarschafft heult ein Hund wie ein Wolf.

Ich nehme an, es ist ein Hund. Hier wird doch wohl kein Wolf sein, oder?


[19:20]

Für einen guten Blutdruck wäre es auch gut, wenn ich weniger zu tun hätte. Aber das würde bedeuten, daß ich arbeite, Hausarbeiten machen und schlafe.

Ich könnte ja meine Projekte bis zur Rente aufheben. Aber ob ich in fast 20 Jahren überhaupt noch in der Lage bin, etwas anderes zu tun außer zu leben?

Also muß es eine Lösung geben, daß ich die Arbeit irgendwie in weniger Zeit schaffe. Dazu müßte ich meinen Schichtplan optimieren. Statt vier Tage vier Stunden zu arbeiten und jeweils eine Stunde zur Arbeit und eine Stunde nach Hause unterwegs zu sein, sollte ich zwei Tage acht Stunden arbeiten. Oder zwölf Stunden pro Tag arbeiten, mit Hin- und Rückweg wären das vierzehn Stunden.

Im Juli hab ich 24 Tage gearbeitet, allerdings nur 160 Stunden. Hätte ich jeden Tag acht Stunden gearbeitet, hätte ich nur 20 Tag zu arbeiten brauchen.

Nächsten Sommer mache ich das anders und besser. Daß es im Sommer keine Freiwoche gibt, wußte ich nicht.


[19:32]

Blutdruck, am Schreibtisch sitzend: 140 zu 88 bei Puls 96.

Das ist zu hoch. Ich schreibe nur, sehe keine schafen Videos oder so ...

Nächste Woche habe ich einen Arzt-Termin. Da werde ich wohl ein anderes Medikament ausprobieren. Seit ich die neuen Tabletten nehme, habe ich auch einen leichten "Schleicher" auf der Lunge, muß hin und wieder husten, als hätte ich eine leichte oder abklingende Erkältung.

Das nannte der Arzt als Nebenwirkung, die aber nicht bei jedem eintritt.

Außerdem kann ich die Dosis nicht nach belieben erhöhen, weil ich dadurch auch mehr harntreibende Substanzen zu mir nehme, was nicht gut für meine Nieren ist.

Letztendlich muß das Medikament auch anders wirken: nicht einfach nur den Blutdruck senken, sondern ihn auch stabil halten, wenn ich gestreßt bin.

Mit Streß meine ich nicht nur Arbeitsstreß, sondern auch Glück.

Das konnte mein altes Medikament gut. Mit dem neuen muß ich mich immer wieder ruhigstellen, um meinen Blutdruck sinken zu lassen. Auf Arbeit könnte ich verzichten, aber nie mehr Spaß zu haben, weil dadurch der BLutdruck zu hoch wird, muß ja nicht sein.


[20:45]

Blutdruck, am Schreibtisch sitzend: 148 zu 93 bei Puls 98.

Der ist sogar noch höher geworden. Beim Busfahren wird er vermutlich noch höher sein, denn da bewege ich mich mehr und stärker.

Da muß ich mich nicht wundern, wenn ich mich auch nach einer kurzen Arbeit schlaff fühle.


[20:50]

Gehe ins Bett, auch wenn ich vermutlich nicht bis vier Uhr durchschlafen werde.

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Donnerstag, 29. Juli 2010

[29.07.2010, do, 20:10]

Habe mich erkältet.

Wenn ich nicht arbeite, liege ich im Bett, schwitze und versuche mich zu kurieren.

Die drei Tabletten, die ich jetzt nehme, bringen nicht wirklich was, wobei ich nicht einschätzen kann, wie sehr eine Erkältung den Blutdruck erhöht.

Zum Glück arbeite ich auch morgen nicht viel. Eine volle Schicht in Deutschland würde ich nicht durchhalten.

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Freitag, 30. Juli 2010

[30.07.2010, fr, 19:10]

Bin zu Hause.

Zur Arbeit gehts erst wieder am Montag.

Eigentlich ist es ja normal, Samstag und Sonntag nicht zu arbeiten, aber den ganzen Sommer arbeite ich eine Woche sechs Tag, eine Woche fünf Tage.

Deshalb freue ich mich jetzt besonders.

Und fühle mich frei.

Und bin frei bis Montag morgen.

Na ja, bis Sonntag abend ...

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Samstag, 31. Juli 2010

[31.07.2010, sa, 5:30]

Daß ich jetzt schon wieder munter bin, ist kein Problem, denn ich kann mich jederzeit wieder hinlegen.

Oder aus dem Haus gehen, wenn ich will. Allerdings regnet es. Aber ich kann auch bei Regen aus dem Haus gehen, wenn ich will.


[8:00]

Langsam erwacht mein Hirn wieder.

Die letzten Tag konnte ich mir nicht die Nummer des Busses merken, mit dem ich arbeiten sollte, war mir aber sicher, die richtige Nummer gemerkt zu haben.

Ist blöd, wenn "dein" Bus nicht mehr auf dem Hof ist und du zurück mußt, um dir einen anderen Bus geben zu lassen, dann aber feststellst, du hast die Nummer falsch erinnert.

Auch hatte ich nur wenig andere Gedanken als an Arbeit und die Grundbedürfnisse.

Heute nacht habe ich wieder einmal sehr schön geträumt.

Aber vollkommen in Form bin ich noch lange nicht. So viel Spaß werde ich also am Wochenende wohl nicht haben, außer viel Erholung.


[22:00]

Habe von dem rund zwei Stunden langen Film "Flesh and Blood" (Paul Verhoeven, 1985) rund 30 Minuten in Ausschnitten auf youtube gesehen.


[23:30]

Als Ozzy Osbourne vor einigen Jahren wegen der Fernsehserie "The Osbournes" in allen Medien war, fragte ich mich: Wer ist Ozzy Osbourne, Sänger von Black Sabbath?

Ich erinnerte weder seinen Namen noch ein Lied von Black Sabbath.

Vorhin hab ich einige auf youtube gehört.

Zwei Titel kannte ich von früher, habe sie aber weder Black Sabbath noch Ozzy Osbourne zu geordnedet: "Iron Man" und "Paranoid".

Erschienen 1970, und mir ist so, als wenn ich sie damals oder wenige Jahre später auf meinem kleinem Radio gehört habe.

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