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Scrivener

[07.12.2011, di, 20:00]

Seit heute schreibe ich mit "Scrivener".


[07.12.2011, di, 12:05]

[12:10]

Habe Lizenzen "Scrivener" (Mac) erworben (349 NOK, inkl. Steuer).


[28.08.2012, di, 13:00]

Scrivener ist eine Textverarbeitung für Autoren, die auch bei sehr umfangreichen Texten zuverlässig arbeitet.

Scrivener - Oberfläche auf dem Desktop

Gibt es für Windows und Mac, derzeit jedoch keine deutsche Version.


Im "Composition Mode".

Scrivener - Composition Mode / Redaktionsmodus

Das ist mehr als ein Vollbild-Modus, den es aber auch gibt.


Einige Einstellungen können verändert werden, nachdem die Maus über dem unteren Rand steht.

Scrivener - Composition Mode / Redaktionsmodus - Einstellungen


[09.03.2013, sa, 14:50]

Scrivener gibt es seit Oktober 2012 auch auf Deutsch für Windows.

Eine deutsche Version für Mac soll folgen.


[15. März 2014, sa, 5:45]

Seit einige Zeit gibt es Scrivener für Mac auch in Deutsch. Das erleichtert das Kennenlernen des umfangreichen Programmes.

Da ich mit Ulysses 2 nicht mehr und mit Ulysses 3 noch nicht arbeiten kann, werde ich meiner belletristischen Texte mit Scrivener schreiben.


[10:50]

Mit dem ausgereiften Programm hatte ich mich bisher nur wenig beschäftigt, weil ich mit Ulysses 2 zufrieden war und, nachdem es nicht mehr weiterentwickelt und durch Ulysses 3 ersetzt wurde, auf die gleichen Funktionen beim Nachfolger hoffte.


[22:00]

Habe mich so weit eingearbeitet, daß ich mit Scrivener die gleichen formalen Ergebnisse erziele wie mit Ulysses 2.

Ich kann also mit Scrivener schreiben, ohne Ulysses 2 zu vermissen.

Die zahlreichen Ulysses-Dateien werde ich aber nur zum Teil umwandeln, wenn ich sie brauche, um Zeit und Aufwand zu sparen.

Neue Dateien werde ich nur noch mit Scrivener anlegen, also auch nicht mit Ulysses 3, damit ich zwischen den verschiedenen Arbeitsweisen nicht wechseln muß: in Ulysses wird der Text erst beim Export formatiert, während des Schreibens nur mit "Tags" gekennzeichnet (semantische Textverarbeitung), es wird eine Bedeutung zuweisen (wie bei HTML, zum Beispiel: h1 - größte Überschrift, p - Standardtext), daraus ergibt sich beim Exportieren die Formatierung (bei Websites durch die Einstellungen im Browser beziehungsweise durch die Vorgaben des Autors); in Scrivener kann das Formatieren bereits beim Schreiben erfolgen, Bedeutungen können nicht zugewiesen werden.


[16. März 2014, so, 8:15]

Hab ich bereits so gut in Scrivener eingearbeitet, daß ich lieber mit Scrivener als mit BBEdit schreibe, obwohl ich noch gestern am liebsten alle Texte im HTML-Format mit BBEdit schreiben wollte, so sehr war ich an die Formatierung mit Tags und die von der Ansicht im Browser unabhängige Strukturierung gewöhnt.


BBEdit auf dem Desktop:

BBEdit auf dem Desktop

Die Leerzeilen Zeilennummer 25, 30, 44, 47 bis 50, 52 bis 54 sieht man in der Browser-Ansicht nicht.


Soll eine Leerzeile angezeigt werden, muß sie mit dem Tag <br> gesetzt werden.

Im Gegensatz zu Scrivener (und reinen Textverarbeitungen) kann man in BBEdit so viele Leerzeilen setzen, wie man möchte, ohne den angezeigte oder ausgedruckten Text zu beeinflussen, so lange man im HTML-Code schreibt.

BBEdit - Code-Ansicht

[Bild: BBEdit - Code-Ansicht]

Auch wird zwischen zwei Worten nur ein Leerzeichen angezeigt, wie viele [hier sind es 26, aber man sieht nur eins] man auch im Text, teilweise aus Versehen, geschrieben hat, außer man kodiert zusätzliche Leerzeichen:          [hier sind es 5].

Anmerkung: Damit mehr als ein Leerzeichen gesetzt wird, muß man &nbsp; einfügen. Damit der Code jedoch im Browser sichtbar ist, muß man &amp;nbsp; schreiben.

Hier, nachdem zusätzliche Leerzeichen gesetzt sind, geht der Text dann weiter.

BBEdit - Browser-Vorschau

[Bild: BBEdit - Browser-Vorschau]

Soweit meine kleine Abschweifung.


Scrivener auf dem Desktop:

Scrivener auf dem Desktop


Scrivener im Redaktionsmodus (schwarzes Desktop):

Scrivener im Redaktionsmodus (schwarzes Desktop)


[20. Dezember 2015, so, 20:00]

Habe Scrivener 2.7 installiert.

Vermutlich werde ich meine belletristischen Texte mit Scrivener schreiben, weil Ulysses 3 immer noch nicht die Qualität von Ulysses 2 erreicht hat.

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