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Psycholabor

"Nur wenn es einen inneren Frieden gibt, kann es einen äußeren geben."

Der Dalai Lama im Juni 1998 in Berlin.


Psycholabor ist mein virtueller Psychotherapeut.

Diese Seiten spiegeln meine Gesundung und treiben sie voran.

Hier finden meine Seelenteile Platz, um sich zu äußern und darzustellen. Das ist für mein seelisches Gleichgewicht sehr wichtig.

Diese Unternehmungen waren und sind sehr erfolgreich. Vielleicht lesen Sie zuerst über das gute (vorläufige) Ende: Auslaufmodell?

Oder die Seite zu meinem Wiedereinstieg ins Studium.


Vergangenheit

Versuch meiner Gesundung

Der Juli 1998

Domains und Internet und Leben

Meine Musik

Zurück nach einer langen Pause

And Queen

Was bleibt nach dem Tode ...

Meine Familie

Sucht

Mein jetziges Leben

Neues Projekt

Mißbrauch

Leben

Auslauf gewähren

Angst, besser zu sein

Auslaufmodell?


Psycholabor - Warum?

[28.06.01]

Im Psycholabor beschreibe ich den abstrakten Nachbau meiner Lebensumstände, der sich in meinen Homepages darstellt.

Verändere ich diesen Nachbau, probiere ich Konstallationen für mein Leben aus, bevor ich versuche, sie real umzusetzen.

Meine einzelnen Homepage bzw. Domains stehen für bestimmte meiner Seelenteile.

thieme.org ist der Organisator, der breits mein ganzes Leben dafür sorgt, daß ich (wir, die Seelenteile) funktionieren.

miesi.com ist die Gruppe von Kleinen in mir.

andreasthieme.de stellt uns als Ganzes dar, so wie wir von den meisten wahrgenommen werden.


Wie funktioniert die Simulation?

Ich spüre, daß ich mit meinen derzeitigen Methoden meine Gesundung nicht weiterhin vorantreben kann. Sie haben eine teilweise hemmende Eigendynamik entwickelt. Ich habe mehr zu tun, die Prozesse in Gang zu halten als daß sie mich voranbringen (die Arbeit, die ich für die alte Homepage machen muß, um sie am Leben zu halten). Also suche ich nach neuen Methoden (neue Art der Homepage).

[Das, was ich hier jetzt schreibe, ist auch schon wieder ein Protokoll, also ein Arbeiten in Art der alten Homepage, die mich nicht mehr genügend voranbringt. Aber es dient auch als Erklärung, wie mein Psycholabor funktioniert, so daß sich das Psycholabor irgendwann zur Ruhe setzen kann.]

Am liebsten würde, was mich behindert, einfach rausschmeißen. Aber dann würden mich andere nicht mehr erkennen. Vielleicht. Ganz sicher ist: ich selbst würde mich nicht mehr erkennen. Ich würde in den Spiegel schauen und mich fragen: Wer ist das?

Es muß also einen Weg geben, Altes und Neues in einer Hülle (die ich bin und die meine Homepages simuliert)) zusammenleben zu lassen. Trotzdem soll eine deutliche Trennung zwischen beiden sein. Die Verbindung soll aber nicht abreißen.

So habe ich also meine alten (*.htm) Seiten und meine neuen (*.html) zusammen in ein Verzeichnis getan.

Außerdem ziehe ich mit allen Domains auf ein Angebot.

Plötzlich merke ich, daß thieme.org und miesi.com zu einem anderen Provider wollen. Was war passiert? Warum wollen sie nicht mitkommen?

Sie spüren, daß es jetzt um sie geht, daß sie nicht mehr arbeiten müssen, sondern daß jetzt für sie gearbeitet wird. Davor haben sie (bzw. meine entsprechenden Seelenteile) aber Angst. Sie wollen lieber weiter herumweckeln, aber sie wollen nichts von sich preisgeben.

Müssen sie aber, damit weitere Dinge, die sie hindern, ein gesundes Leben zu führen, ans Tageslicht kommen und bearbeitet werden können, so daß sie meine Gesundung nicht mehr hindern.


Warum Gesundung?

Weil ich nicht bis ans Ende meiner Tage so leben will (und wohl auch nicht kann), wie ich jetzt lebe: zuviel Arbeit, zuwenig Geld, keine richtige Krankenversicherung, keinen Urlaub, kein Kraftfahrzeug ... keine Rente ...

Wenn ich genügend Geld hätte, würde ich mich viel mehr treiben lassen. Ich würde nur noch meinem eigenen Biorhythmus folgen. Ich würde viel stärker meine verborgenen Seelenteilen herausholen. Und ich würde wohl nie wieder im klassischen Sinne arbeiten, das heißt ich würde nie wieder etwas für andere tun, damit die an mir Geld verdienen, ohne daß ich etwas davon habe, außer die paar Kröten, für die ich zuviel meiner Lebenszeit eintauschen muß.

Und das mein Hirn erst wieder bereit zu sein scheint, nicht für mich benötigtes Wissen (zum Beispiel: Prüfungsstoff) aufzunehmen, wenn ich seelisch gesund bin, muß ich gesund werden, um mein Studium erfolgreich beenden zu können. Ich werde meine Studiumhemmung beseitigen, indem ich die wichtigen Aufgaben in meinem Leben vorher löse. Zumindest häuptsächlich.

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