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leben

Leben 1, Leben 2, Leben 3Leben 4


[12.06.00]

... fast in einem stück ... ? - auf dieser seite werde ich schreiben, schreiben, schreiben ... bis beim aufrufen der seite die online verbindung vor überlastung zusammenbricht ;-))


[19.04.01]

Ich verteile Leben auf mehrere Seiten ...


[29.05.01]

Leben wieder auf einer Seite zusammengefügt.

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leben (1)

[15.08.00]

nein, ich werde nicht mehr versuchen, mein ganzen leben auf eine seite zu bringen. ich habe eingesehen, daß auch mein leben nicht eins ist, sondern sich aus verschiedenen zusammensetzt, die mal nacheinander folgen, aber auch gleichzeitig ablaufen können.

ich werde die "seite leben" auf mehrere seiten verteilen, so wie es abschnitte in meinem leben gibt.


[12.06.00]

In den letzten Tagen hat sich etwas ereignet, was mein Leben entscheidend verändert hat. Mehr, als alles andere, was in meinem Leben passiert ist.

Was passierte, kam zwar von außen, regte aber etwas in mir an, was wohl schon seit Jahren in mir wartete, angesprochen zu werden.

Dieses Etwas veränderte mein Leben mehr als mein Nichtmehrtrinken und mein Nichtmehrrauchen, obwohl ich beides als Voraussetzung sehe.

Dieses Etwas beschrieb ich heute in Traurigkeit.


Durch diese Ereignisse bin ich mir auf eine unheimliche Art näher gekommen. Plötzlich empfinde ich die Zeit, die ich mit mir allein verbringen kann als höchste Bereicherung, weil ich mich deutlicher, intensiver fühle. Am liebsten möchte ich Tage, nein, Wochen allein in meiner Wohnung bleiben, nur mit mir und meinen Gedanken und Gefühlen allein.

In einer Höhle zu leben, ohne einen Laut von draußen, herrliche Ruhe, gleiche Temperatur, gleiches Licht ... nur der Rhythmus in mir selbst bestimmt mein Leben - das ist zur Zeit mein größter Traum.

Dabei geht es mir nicht darum, wie ein Urmensch zu leben, sondern um ein abgeschirmtes Leben, indem mein Herzschlag die Zeit der Welt bestimmt.

Natürlich müßte ich meine PC haben mit einer Verbindung nach draußen. Es geht mir ja nicht darum, ohne die anderen zu sein, sondern hauptsächlich mit mir allein, um meinen ureigenen Rhythmus zu leben, um mich fallen zu lassen in das, was man das Selbst nennt.


Fast lebe ich ja schon so. Oft verlasse ich meine "Höhle" Dachwohnung nur, wenn ich arbeiten muß, und das ist nachts, so daß ich oft tagelang keinen Menschen sehe oder nur 3 oder 4. Dabei vermisse ich auch nichts ... Das ist schon sehr lange so. Es ist mir in den letzten Tagen nur deutlich geworden, wie wichtig das für mich ist.

Bereits als Kind war ich sehr gern allein... Vielleicht auch gezwungenermaßen, dann also nicht gern? Wie auch immer, sehr wichtig ist für mein Wohlbefinden, daß ich viel Zeit für mich selbst habe... Als Kind war ich gern in meiner Dachkammer.


Zwei Bücher geben meine derzeitige Stimmung wieder, zwei Autoren ziehen mich sehr an:


[13.06.00]

Heute habe ich an Selbstmord weitergearbeitet. Nachdem ich mit Christiane, die mich vom Auto aus angerufen hat, telefonierte, konnte ich zu dem schwierigen Thema schreiben, daß ich am 1. Juni 2000 begonnen hatte, aber über einige Notizen nicht hinaus kam. Danke Christiane!


[15.06.00]

Gestern 7 Uhr habe ich meine psychologische Beratung KopfDemokratie wiedereröffnet. Um 17 Uhr hatte ich bereits die erste Anfrage. Das hat mich sehr überrascht.

Gestern 13 Uhr 32 habe ich ein Nokia 6110 gekauft. Es wird mein "Freizeit"-Handy. Dazu habe ich bei D2 eine TwinCard bestellt: eine bekommt das Nokia 7110, mein "Arbeits"-Handy, eine das Nokia 6110.

In den letzten Tagen hat sich zuviel in meinem Leben verändert. Wenn auch zum Positivem, so doch sehr schnell, irgendwie wie auf einmal ... vielleicht zu schnell. Das Nokia 7110 ein Handy, mit dem ich alles, was ich machen will, machen kann. Das ist auch neu für mich. Ich hatte immer das Handy für das, das Handy für das, die Textverarbeitung für das, die Textverarbeitung für das usw. Mit dem Nokia 6110 kann ich bestimmte Gefühle für mich "sichtbar". Habe ich das Bedürfnis, auf alte Weise (ohne Worterkennung T9) SMS zu schreiben machen, ist das sehr wahrscheinlich ein Indikator, daß etwas zu anstrengend für mich ist, das ich den Überblick verliere, mich nach Einfachem, Überschaubarem sehen. So wird das Nokia 6110 meine Altersregression deutlich und materiell machen.

Bei diesen Gedanken erinnere ich Major D. Ein Kommandeur während meiner Dienstzeit in der NVA. Wenn er durchs Bataillon ohne Mütze und Koppel ging, erwartete er keine Meldung von den UvDs, weil er nicht im Dienst war und meist zu einem Spieß zum Kaffeetrinken ging.


[17.06.00, sa]

am freitag ist meine am mittwoch bei d2-mannesmann über die hotline bestellte TwinCard eingetroffen.

ich habe die hotline angerufen, um die neuen karten freischalten zu lassen. noch bevor ich beide karten eingesetzt hatte, war bereits die alte deaktiviert und die neuen aktiv.

das nokia 6110 wird nicht eine twincard bekommen, sondern MiesiHandy werden.


[22.06.00]

leider ist es seit einigen tagen sehr, sehr heiß. und leider brauchte es wegen mir nicht wärmer als 25 grad zu werden. jedenfalls nicht hier in potsdam und berlin, wo die luft dann sehr stickig wird. an der ostsee oder in norwegen hat mich hitze nie so geschafft.

in meiner wohnung sind es 30 grad. auch nachts kühlt das wetter kaum ab. ich bin froh, wenn ich über den tag komme und habe keine kraft zum arbeiten. bin froh, wenn ich die zeitungen ausgetragen habe. so komme ich nicht zum schreiben, was ich sehr bedauere. außer heute einige wenige zeilen ... es ist draußen kühler als in meiner wohnung, so weht jetzt eine kühle briese, und ich schreibe einige wenige zeilen.

was mich sehr wundert: obwohl ich mich körperlich sehr genervt bin, bin ich seelisch seit tagen - vor der hitze beginnend - sehr glücklich. meist liege ich abends im bett und lächle übers ganze gesicht.

ich bin sehr stolz auf mich und auf das, was ich in den letzten jahre geschafft habe. ich genieße die ernte meiner saat, die ich vor fast zehn jahren begonnen habe zu säen.


[09.07.00, 19:00]

heute höre ich wieder einmal meine musik.

meinem freund f. geht es sehr schlecht. zur zeit kann niemand sagen, ob er wieder zu bewußtsein kommt. nicht nur ich bin hilfos, kann nur beten. bin sehr traurig. sehr verzweifelt.

in dieser situation habe ich kompaktkassetten herausgekramt. meinen datrecorder habe ich ja nicht angeschlossen. meinen synthesizer verborgt.

meine musik läßt mich ganz tief zu meinen wurzeln zurückkehren und kraft aus meiner quelle schöpfen.

meine musik endet, bei aller, teilweise langen irrfahrt, fast immer zuversichtlich. zum schluß löst sich der konflikt, schwindet der schmerz. nur durchhalten. durchhalten.

durchhalten.

HERR, gibt meinem freund f. die kraft, auch diesen kampf zu gewinnen!


[20:00]

mein datrecorder ist wieder angeschlossen. war gar nicht so einfach. seit ich in der zeppelinstraße wohne, hatte ich das gerät nicht mehr benutzt. aber auf kompakt kassetten habe ich nur wenige titel meiner musik, auf dat kassetten alle.

einige meiner titel habe ich auch f. geschickt. an manchen stellen mußte er weinen, weil er sich sehr tief berührt gefühlt hat. vielleicht enthält die energie, die ich ihm mental schickte, etwas von dem, was ihm im innersten berührte und mobilisiert verborgene seiner kräfte...


[20:21]

eben habe ich den titel 961204 gehört. 961204 heißt, ich nahm ihn am 4. dezember 1996 auf, habe ich noch keinen namen für ihn. in klammern schrieb ich "uta".

damals hatte ich mich in uta verliebt. oder bin ich in eine ihrer fallen getappt? sie wollte unbedingt, daß ich etwas für sie auf dem pc schreibe, sofort, obwohl ich keine zeit hatte ... ich war in sie verliebt, konnte an nichts anderes mehr denken. irgendwann stellte sich heraus, daß es ein "mißverständnis" war. der song 961204 endet richtig fröhlich - ich war dann ja auch sehr froh, daß uta das nicht ernst gemeint hatte.

das fröhliche und zuversichtliche sende ich an dich, mein freund.


ich habe über zwei jahre musik gemacht. meine songs sind fast alle sehr lang, im vergleich mit dem, die man so hört. 961204 ist 26 minuten lang.

einschulung, was ich jetzt höre, ist 30 minuten lang. in diesem titel beschreibe ich meine gefühle nach der einschulung, als ich mich mit den blöden lehrern rumärgern mußte. einschulung ist mein wildester, chaotischster titel. das sind keine zarten gefühle. da ist WUT.

bei 30 minuten habe ich mich meist eingerichtet. allerdings ist 970621 36 minuten 20 lang. in dem song beschreibe ich meine glücksgefühle nach dem fahren einer bmw gs 80 (siehe auch: Motorräder). ich weiß jetzt nicht, ob die so heißt. ich meine die, die bis 1996 gebaut wurde... jedenfalls konnte ich da nicht auf 30 minuten kürzen.

meist habe aber bei 30 minuten schluß gemacht. zumindest eine pause. 30 minuten passen gut auf eine 2 x 30 kompakt kassetten. 2 x 45 laufen oft zu schwer. schade, daß sich dat kassetten nicht allgemein durchgesetzt haben. heute, wo viele schon cd player im auto haben, würde ich vielleicht auf 60 minuten titellänge einschießen?

wie sind meine titel entstanden? nach der anfangszeit, wo ich noch mit midi gearbeitet habe, habe ich immer analog aufgenommen. synthesizer an, dat recorder an, mischpult an, pc mit tripledat an. der dat recorder hat von analog in digital gewandelt. über tripledat gings im pc auf die festplatte.

dann habe ich gespielt bis ich leer war. mal kurz, mal lang. eben solange, bis alles gesagt war, alles raus was, was mich bedrückt und ich mich wieder gut fühlte.

manchmal habe ich das so gelassen. manchmal habe ich noch gemixt. manchmal auch weitere spuren dazu aufgenommen.

beim mischen habe ich hin und wieder die spuren nach dem aussehen zusammengeschoben. nicht selten hat sich das super angehört.

meist habe ich aber gezielt eingespielt, so wie man bei kochen kostet, feststellt, das was fehlt und es dazu gibt, bis das ganze genau so schmeckt, wie man es haben wollte.

manchmal muß man natürlich auch alles wegschmeißen.

die meiste zeit habe ich mit dem roland xp-80 gespielt. mit diesem synthesizer habe auch das schlagwerk aufgenommen und "gesangsstimmen", chorus.

manchmal habe ich natur eingefügt. vogelstimmen, wellenrauschen, walgesänge. heute würde ich wahrscheinlich auch meine stimme einsetzen.

der song mit dem längsten titel lautet: "das weiße weiß im wald des traums vom wal". das sind zwei teile zu je 30 minuten.


[22:00]

christiane hat angerufen. f.s zustand ist vorerst stabil. HERR, ich danke dir!

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leben (2)

[15.08.00]

gestern überwand ich eine mehrwöchige psychische krise, indem ich mir selbst vergeben, verziehen habe. außerdem habe ich eingesehen, daß auch mein leben nicht in einen stück existiert. so sehr ich es mich auch wünsche.

deshalb beginne ich heute leben 2.


[15.08.00]

ich vergebe mir selbst.

am 18.07.00 erhielt ich mail, in der sich die schreiberin, ich nenne sie antje, sehr positiv über meine homepage und über mich äußerte.

das an sich hat mich nicht aus meinem seelischen gleichgewicht gebracht, sondern die tatsache, das antje sächsin ist, wie meine mutter.

ich weiß nicht, ob alle sächsinnen etwas haben, was sie vergleichbar macht in der wirkung auf mich. ich habe allerdings erfahren, daß es alle sind, die ich kennengelernt habe.

vielleicht sehe ich in ihnen aber auch etwas, was sie für mich gleich macht.

antje jedenfalls erschien mir sofort als retterin, wie mir lange zeit später, als ich nach den gründen meiner verwirrten gefühle suchte, deutlich wurde, obwohl ich noch nicht wußte, daß sie sächsin ist.

als retterin aus dem seelischen chaos, daß meine mutter in mir hinterlassen hat.


mit meinem ruf nach einer retterin kamen gleichzeitig schuldgefühle und selbstvorwürfe in mir hoch, die mich bis gestern plagten, also fast einen monat.

warum meine gesundung solange dauert? warum sie soviel geld kostet (in doppelter hinsicht: um meine musik zu machen, habe ich viel geld ausgeben, um zeit für meine gesundung zu haben, arbeite ich wenig und unterqualifiziert)? warum ich soviel jammere? warum ich mich nicht mehr freuen kann? warum ... ? warum ... ? ... - und wann das alles endlich aufhört und ich ganz normal leben kann.


obwohl ich alles mir mögliche versucht habe, konnte ich nicht wieder ins seelische gleichgewicht kommen. zwar konnte ich normal arbeiten, aber zu den dingen, die mir wichtig sind, bin ich sehr selten gekommen, zuviel kraft kostete das niederhalten meines selbsthaßes. leider habe ich auch zu meiner ältesten droge gegriffen: dem essen - mit dem um die 100 kilo ist es vorbei, ich wiege wieder zwischen 104 und 105. das ist aber nicht so ein problem. die zeit, die ich verloren habe, allerdings, denn sie ist für immer verloren.

etwas sorgt mich: ich weiß zwar mich in mein seelisches gleichgewicht zurückbrachte, kann aber derzeit nicht erkennen, wie ich in die situation gekommen bin.

die einzelnen stationen bis zur stabilisierung:


das schönste an allem ist: ich KANN wieder schreiben!

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leben (3)

[18.08.00, fr]

gestern morgen habe ich das (vorerst) letzte mal genascht.

ich bin gegen 4 uhr in den wolkenbruch gekommen, innerhalb weniger sekunden war ich bis auf die haut naß. ich wollte mich unterstellen, mußte aber nach hause, obwohl ich vor regen die hand nicht vor augen sah, das fenster schließen, damit meinen computer, der unter dem fenster steht, nicht naß wird.

solche ein starker regenfall hat mich noch nie überrascht, wenn ich unterwegs war. das war grund genug, die reste schokolade und kekse zu naschen.

[...]

Siehe Leben ohne Drogen.

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Leben (4)

[13.09.00, Mi, 19:00]

Heute morgen las ich einen Brief an die Herausgeber der FAZ, der mich sehr erschüttert hat, den ganze Tag beschäftigt und sehr traurig macht.

Professor Dr. Reinhard Meyer-Hermann, Versmold, schreibt:

Über den Höhen von Tarifa sind Greifvögel selten geworden

Zum Artikel von Reiner Burger "Was manchen Bauern die vierte Frucht ist, treibt andere auf die Barrikaden" (F.A.Z. vom 26. August 2000, Seite 3) über die Windkraftanlagen Hohne bei Celle:

Eine der größten, wenn nicht die größte Massierung von Windkraftanlagen in Europa befindet sich am südlichsten Festlandspunkt unseres Kontinentes, in der Nähe von Tarifa (Spanien). Was den Wirkungsgrad dieser Anlagen betrifft, zweifelsohne eine ideale Plazierung, denn selten sind die Tage des Jahres, an denen der Levante nicht heftig bläst. Und ob dadurch die Landschaft verschandelt wurde, mag in das subjektive Empfinden gestellt bleiben. Gravierend und objektiv feststellbar sind jedoch die Auswirkungen auf die Fauna dieser Region. Vor der Errichtung dieses "Windkraftanlagen-Parks" waren die Höhen oberhalb Tarifas ein ideales Habitat für Greifvögel. Hier in Mitteleuropa dürfte man sich kaum eine Vorstellung von der Vielzahl der Arten machen, deren Beobachtung eine Attraktion nicht nur für Ornithologen war.

Während meiner seit zwei Jahrzehnten mindestens einmal jährlich stattfindenden Reisen nach Andalusien konnte ich die Auswirkungen der Windkraftanlagen beobachten und protokollieren: die Vernichtung Hunderter von Greifvögeln, möglicherweise sogar in einem bestandsgefährdenden Ausmaß. Bei einer meiner Exkursionen im März 1992 wurde ich selbst Zeuge der Zerschmetterung eines Schwarzmilans (Milvus migrans), der mir mit abgesäbeltem Flügel vor die Füße fiel. Die örtlichen ornithologischen Vereine beschäftigten sich in den ersten Jahren nach Errichtung des "Windparks" täglich damit, nach verletzten Greifvögeln zu suchen, denen vielleicht noch geholfen werden konnte, aber auch damit, unrettbar verwundete Tiere von ihrer Qual zu befreien sowie Kadaver einzusammeln. Inzwischen, im Jahr 2000, hat sich die Situation "beruhigt": der Himmel über den Höhen von Tarifa ist weitgehend frei von Greifvögeln. Na also, geht doch.

Wenn ebendieselben Umweltbedachten, die einerseits mit Verve gegen Hochspannungsleitungen wegen der davon ausgehenden Gefahr für Greife, Reiher, Störche und so weiter protestiert haben und protestieren, auf der anderen Seite aus einem durchsichtigen Drang an die Fleischtöpfe nicht zögern, einer Umweltschädigung größten Ausmaßes das Wort zu reden, ist die Glaubwürdigkeit der Grünen endgültig dahin.

Bis ich diesen Artikel las, glaube ich, Windkraftenergie wäre ökologisch.

In ihr sah ich eine von wenigen Alternativen zur umweltbelastenden Stromerzeugung. Sollte, könnte man die riesigen Rotoren umgittern? Was, wenn nicht, warum auch immer?


Ein zweiter Punkt macht nicht traurig: "Glaubwürdigkeit der Grünen". Im Moment fällt mir nichts ein, wo ich sagen würde, das ist von den Gründen, das ist gut für Menschen und die Umwelt.

Nicht, daß ich ein Grüner wäre, aber ich denke nicht selten über ökologische Themen nach. Aber was die Grünen in letzter Zeit von sich gegeben haben, ist palamentarisch grün, aber nicht mehr umweltgrün, und es ist nicht bis zu Ende gedacht.

Ich will mich hier nicht in Einzelheiten ergehen, ich will lediglich sagen, daß sich diese Bewegung, so, wie sie jetzt in der Regierung sitzt, überholt hat.


... Vielleicht werde ich meine Meinung später einmal deutlicher machen, aber heute nicht mehr. Heute fehlt es mir an Sachlichkeit ...

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