Laufen


Laufen 2003

Lauf-Nr.: 123, 124, 125, 126, 127, 128, 129, 130, 131, 132, 133, 134, 135, 136, 137, 138, 139, 140, 141, 142, 143, 144, 145, 146, 147, 148, 149, 150, 151, 152, 153, 154, 155, 156, 157, 158, 159, 160


[01.01.03, mi, 13:00]

Heute laufe ich nicht mehr. Das Wetter ist nicht schön.


[02.01.03, do, 16:00]

Bin anderthalb Stunden spaziert.


[03.01.03, fr, 19:00]

Bin drei Stunden spaziert.


Lauf 123

10,5 km, 84 min., 8 min./km, mHF 149, mHF 169, Wendepunkt: 44,5 min., Strecke am Wasser

[04.01.03, sa, 14:00]

Endlich, mein erster Lauf in diesem Jahr!

War schönes Wetter, Sonnenschein, ein guter Lauf.

Den maximale Puls hatte ich auf einer Teilstrecke von 2 Kilometern, die ich schnell lief. Insofern sind die 169 kein Maximum, sondern der obere Punkt eines hohen Pulsplatos.

 

[16:40]

Sehr schön, daß ich wieder einmal schnell gelaufen bin, nicht immer nur gemütlich. Ein schneller Lauf, habe ich den Eindruck, spült mich richtig gut durch.

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Lauf 124

8,5 km, 70,5 min., 8,29 min./km, dHF 143, mHF 151, Strecke bis Brücke Bahnhof Pirschheide und zurück, plus 10 Runden im Stadion

[05.01.03, so, 15:08]

Eigentlich wollte ich schon nach dem Wenden an der Brücke wieder nach Hause laufen. Insgesamt wäre ich dann rund 40 Minuten gelaufen (4,9 km).

Ich war sehr unruhig. Etwas sagte mir, ich müsse schneller laufen, aber meine Beine hatte nicht die Kraft. Um mich nicht zu jagen, dachte ich, wäre es besser, den Lauf abzubrechen.

Da dachte ich, das sei keine Lösung, ich sollte versuchen, mein Tempo für meine heutige Situation zu finden. Also 1. zur Ruhe zu kommen, 2. mindestens eine Stunde zu laufen, ohne mich zu verausgaben.

Ich bin dann ins Stadion zurück und lief 9 Runden. Um den Überblick nicht zu verlieren, sah ich während der ersten auf die Zeit meines Polar A5. Er stoppt die Zeit ohne Unterbrechung, während mein Lap Runner meine Strecke in einzelen Abschnitte stoppt, damit ich den Rundenzähler sinnvoll einsetzen kann.

Lasse ich ihn ununterbrochen laufen, zählt er auch den Weg zum Station als eine Runde. Wenn dann Runden laufe, muß ich die Teilstrecken von den Rundenzahlen abziehen. Ist blöd. Ich will ja laufen, nicht Kopfrechnen üben oder mein Gedächtnis trainieren.

Die 8 zusammenhängenden Runden lief ich 23:34 Minuten, rund 7,34 min./km.

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Lauf 125

14,8 km, 129,5 min., 8,75 min./km, dHF 136, mHF 165, Strecke am Wasser, halben Franzensberg, 1 + 5 Runden im Stadion

[07.01.03, di, 14:05]

Die erste Runde im Stadion lief ich am Anfang mit gleichem Tempo wie beim Warmlaufen. Ich brauchte 3:22 min.

Die fünf Runden lief ich am Ende. Ich brauchte 13:52 min. oder 6,76 min./km.

Ich bin den Lauf sehr gemütlich gelaufen, teilweise bin gegangen und habe mir die schöne Winterlandschaft angesehen und die Sonne genossen.

Den maximalen Puls hatte ich in der letzten Station-Runde.

Während des steilen Anstiegs am Franzensberg erreichte mein Puls 155 Schläge pro Minute. Ich bin gemütlich hochgelaufen.

War ein sehr, sehr schöner Lauf.

Schöner ist nur noch ein Spaziergang mit nettem Dialog. Wohl leider aber nicht ganz so gut für meinen Körper, für Gesundheit, ansonsten könnte ich aufs Laufen verzichten, würde nur noch Spaziergänge zu zweit machen.

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Lauf 126

15,9 km, 127 min., 7,99 min./km, dHF 152, mHF 173, Strecke am Wasser, halben Franzensberg und zurück, plus 3,5 km durch die Stadt

[17.01.03, fr, 15:33]

Heute schien endlich mal wieder die Sonne, und ich bin endlich mal wieder gelaufen. Dazu noch in Laufhosen.

Wenn ich gewußt hätte, wie angenehm das ist, hätte ich mir wohl schon eher welche gekauft.

Endlich hatte ich während des ganzen Laufes WARME Knie! Nicht nur das: meine ganzer Körper war warm, obwohl ich geschwitzt hatte und oft kalter Wind wehte, denn ich trug nicht nur Laufhosen aus atmungsaktivem Material, sondern auch ein Unterhemd.

Ein sehr tollen Gefühl, erschöpft zu sein, weil die Muskeln müde sind, nicht weil Gelenke oder Sehnen wehtun!

Die Investition (Hose: 44,95 Euro, kurzärmliges Hemd 34,95 Euro) hat sich schon nach dem ersten Lauf für mich ausgezahlt!

Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Lauf am Sonntag! Hoffentlich scheint dann auch wieder die Sonne so schön wie heute!

 

[22:00]

Leider hat der Lauf meine Hormone durcheinander gewirbelt. Das ist toll, wenn es passiert, aber frustrierend, wenn die Wirkung nachläßt. Nicht nur, weil ich dann durch Essen oder Naschen "gegensteuern" will (siehe Tagebuch vom 17.01.03, 18:30), auch weil ich dann mißmutig, melancholisch werde.

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Lauf 127

12,3 km, 104 min., 8,46 min./km, dHF 139, mHF 147, Strecke am bis Bahndamm nach Zeltplatz, dann neben den Gleisen bis Bahnhof Caputh-Geltow (Zeltplatz Himmelreich), zur Fähre nach Caputh, zur Bahnbrücke und zurück

[19.01.03, so, 13:50]

War ein toller Abenteuer-Lauf! Habe viele Orte laufend erkundet, die ich schon lange besuchen wollte.

Wahrscheinlich war ich noch mehr Kilometer unterwegs und bin eigentlich schneller gelaufen.

Nicht immer habe ich die Uhr angehalten, wenn ich einige Schritte ging, um die Landschaft genauer anzusehen. Nicht jeder Ecke, in der ich war, habe ich nachgemessen.

Aber ist in Ordnung. Die Angaben zur Strecke und Laufzeit sind eben Mindestmaße.

Bin ich froh, daß ich nicht irgendwo in einer Großstadt laufen muß, sondern hier am Wasser und im Wald laufen kann.

War ein sehr schöner Lauf!

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Lauf 128

4,2 km, 32,5 min., 7,74 min./km, keine Pulsmessung, Strecke bis zur Bank und zurück

[21.01.03, di, 12:54]

Ich mußte heute zur Bank und habe den Weg als Lauf genutzt. War zwar nur ein kurzer Lauf, absolviert in zwei Hälfte, sind aber immerhin noch über 4 Kilometer geworden. Mancher wäre froh, wenn er 4 Kilometer am Tag laufen würde. ;-)).

Ursprünglich wollte ich nach der Erledigen der Bankgeschäfte auf die Laufstrecke am Wasser, aber das Wetter ist trüb; die Sonne schien nur heute vormittag.

Vielleicht mache ich sowas öfter. Bis in die Stadt sind es ja immer 2 bis 3 Kilometer.

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Lauf 129

13,9 km, 112 min., 8,06 min./km, dHF 134, mHF 160, Strecke am Wasser bis halben Franzensberg und zurück (12,4) und etwas in die Stadt und zurück.

[22.01.03, mi, 17:50]

Eigentlich wollte ich nur 8 Kilometer laufen - mein letzter Lauf war ja gestern -, bin dann aber sehr gemütlich gelaufen, so daß ich mich fit genug fühlte, weiter zu laufen.

War sehr schönes Wetter. Das wollte ich genießen, denn für die nächsten Tag wird Regen vorhergesagt.

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Lauf 130

4,5 km, 35 min., 7,78 min./km, dHF 134, mHF 157, Wendepunkt: 18,5 min., Strecke am Wasser bis Bahnunterführung Pirschheide

[23.01.03, do, 19:04]

Bis zum Wendepunkt bin ich ganz gemütlich gelaufen, mein Puls kam nicht oder nur wenig über 130. Ich dachte schon, der Pulsmesser würde nicht richtig anzeigen. (Ich glaube, mein tägliches Trainung bringt mich mehr in Form als meine Läufe alle zwei oder drei Tage.)

Dann fing es plötzlich so sehr zu regnen an, daß ich meine Brille absetzen mußte, um den Weg zu sehen.

Den Rückweg lief ich dann schneller, aber auch noch verhalten, weil es schon zu dunkel war.

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Lauf 131

1,5 km, 13 min., 8,67 min./km, großere Schleife ums Haus

[24.01.03, fr, 19:22]

Das hab ich mir gedacht: wenn ich heute nicht wenigstens einige Minuten laufe, werde ich mich nicht wohl fühlen.

Eigentlich wollte ich nur etwas einkaufen. Ich hatte seit langem wieder einmal Appetit auf Schokade und Kekse. Bei Rewe dachte ich, ich könnte ja auch mal wieder etwas Eis essen. Also kaufte ich auch Eis.

Vor dem Supermarkt lief ich plötzlich gemütlich los, um einen kleinen Lauf nach Hause zu machen. Dann bog ich aber ab und drehte eine Schleife.

Nun hatte ich keinen Appetit auf Schokolade oder Kekse oder Eis mehr!

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Lauf 132

8,3 km, 66,5 min./km, 8,01 min./km, dHF 131, mHF 141, Strecke am Wasser bis der Weg vor dem Zeltplatz auf die Straße führt (5,9 km) und zurück plus 6 Runden im Station

[26.01.03, so, 14:39]

Das Wetter war trüb, die Sonne schien nicht einen Augenblick.

War kein schöner Lauf. Wenn ich morgen nicht entspannt sein sollte, wäre ich heute nicht gelaufen, hätte nicht mal das Haus verlassen.

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Lauf 133

8,9 km, 67 min., 7,53 min./km, dHF 146, mHF 170, Strecke am Wasser bis Bahnübergang (8 km) plus einmal von der Nansenstraße nach Hause

[28.01.03, di, 15:18]

Das Wetter war wild. Bei Sonnenschein bis ich losgelaufen, bei trüben Wetter kam ich an, zwischendurch kam ich in einen Regenschauer.

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Lauf 134

6,1 km, 51,5 min., 8,44 min./km, dHF 135, mHF 140, Strecke am Wasser bis Bahnunterführung Pirschheide (4,5 km) plus von Kastanienalle bis Nansenstraße und zurück

[01.02.03, sa, 15:39]

Es lag Schnee, teilweise Matsch, teilweise festgefahren und glatt.

Die Sonne schien leider nicht während meines Laufes, sondern nur davor und danach. Außerdem wehte ein eisiger Wind, während ich lief. Jetzt scheint die Sonne und es ist windstill (war eben noch was einkaufen).

Ich hoffe, morgen scheint die Sonne, wenn ich laufe, denn bei diesen Temperaturen (minus 2 Grad und Wind) ohne Sonnenschein zu laufen, macht mir keinen Spaß.

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Lauf 135

4,9 km, 37,5 min., 7,65 min./km, Strecke zur Uni am Neuen Palais, zurück nach Hause über Nansenstraße

[07.02.03, fr, 12:47]

Daß ich heute zur Uni am Neuen Palais mußte, habe ich für einen kleinen Lauf genutzt. Das Wetter war genauso schlecht wie die letzten Tage.

 

[16:38]

Heute habe ich mir Gelatine gekauft, siehe Tagebuch vom 07.02.03, 16:45).

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Lauf 136

8,5 km, 71 min., 8,35 min./km, Strecke am Wasser bis Bahnunterführung Pirschheide und zurück plus 2 x 5 Runden im Stadion

[09.02.03, so, 13:20]

Ich wollte eigentlich nicht im Stadion laufen, aber der Weg war teilweise festgetreten und sehr glatt, während ich im Stadion auch weichem Schnee lief.

Die Sonne schien, teileweise wehte aber der Wind stark.

Nach 46 Minuten kam der Punkt, an dem ich sofort meinen Lauf hätte beenden oder noch lange laufen können. Ich lief noch 5 Runden im Stadion, erst dann zum Ziel, damit ich mindestens 1 Stunde gelaufen bin.

Außerdem mein Laufen auch ein mentales Training: auch wenn ich erschöpft bin, kann ich noch weiter.

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Lauf 137

2,0 km, 12,5 min., 6,25 min./km, Strecke von Lindenstraße bis Haeckelstraße

[10.02.03, mo, 12:55]

Erster Lauf mit meiner LaufunterHOSE :-)), siehe Tagebuch vom 10.02.03.

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Lauf 138

6,5 km, 45,5 min., 7 min./km, Strecke zur Post Zeppelinstraße und zurück, ein Stück Laufstrecke und zurück, zur Lindenstraße (Ulrikes Sportshop) und zurück

[11.02.03, di, 14:20]

Erste Lauf mit meinem LaufunterHEMD, siehe Tagebuch vom 11.02.03.

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Lauf 139

3,6 km, 28 min., 7,78 min./km, Wendepunkt: 12,5 min., Strecke von zu Hause bis Uni am Neuen Palais und zurück

[13.02.03, do, 12:30]

Leider mußte ich sehr schnell zum Studierenden-Sekretariat (siehe Tagebuch vom 13.02.03, 12:45), so ich gleich sehr schnell loslief mit mit einer Geschwindigkeit von 6,94 min./km lief.

Auf dem Rückweg lief ich langsamer und bewegte mich mit 8,61 min./km.

Solche Aktion sollte ich nicht zu oft machen.

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Lauf 140

8,0 km, 60,0 min., 7,5 min./km, Strecke: Zeppelinstraße bis Geltow (erste Rechtskurve im Ort) und zurück und noch einige Meter

[16.02.03, so, 19:22]

Sehr schön finde ich, daß es wieder länger hell ist. So bin ich erst 16:30 losgelaufen und trotzdem noch nicht im Dunkeln angekommen.

Die Sonne hat auch so spät noch sehr schön geschienen, so daß ich den Lauf auch genossen habe, obwohl ich an der Straße und nicht am Wasser unterwegs war.

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Lauf 141

6 km, 44 min., 7,33 min./km, Strecke an der Zeppelinstraße von (der alten) Stormstraße bis Forsthaus Südtor und zurück

[21.02.03, fr, 13:58]

Habe einen kurzen und gemütlichen Lauf gemacht.

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Lauf 142

4,5 km, 38 min., 8,44 min./km, Strecke am Wasser bis Bahnunterführung Pirschheide und zurück

[04.03.03, di , 15:52]

War ein schöner und gemütlicher Lauf, der mich gegen Ende erschöpft hat.

Während des Laufes schien die Sonne.

Auf dem Wasser war nur noch wenig Eis. Die ersten Kanuten ließen ihre Boote ins Wasser. Der Trainer mußte das Eis hinter seinem Boot mit dem Außerbordmotor wegströmen.

Auf dem Rückweg schreckte ich einen Kranich hoch, der im Wasser stand, dort, wo der Weg durch das gesperrte Grundstück führt, kurz hinter dem Sportplatz.

Der Weg führt so dicht am Wasser vorbei, daß er teilweise unter Wasser steht. Noch nie habe ich so nahe am Weg einen Kranich gesehen.

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Lauf 143

6,5 km, 52,5 min., 8,09 min./km, dHF 131, mHF 138, Stecke am Wasser bis Bahnunterführung Pirschheide und zurück (4,5, 38 min) plus bis zur Sparkasse Nansenstraße und zurück plus zur Kaufhalle Haeckerstraße (2 km, 14,5 min)

[06.03.03, do, 15:03]

Heute bin ich wieder mal mit meinem Pulsmesser gelaufen. Ich wollte sehen, wie hoch mein Puls kommt, wenn ich gemütlich laufe.

War ein schöner Lauf. Der starke, kalte Seitenwind hat mich nicht gestört: meine Funktionskleidung schützt mich sehr angenehm. Die Investion hat sich gelohnt.

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Lauf 144

8 km, 65,5 min., 8,19 min./km, Stecke am Wasser bis Bahnübergang hinter Zeltplatz und zurück

[10.03.03, mo, 13:00]

Obwohl die Sonne nicht geschienen hat, waren es 14 Grad. So geschwitzt wie heute habe ich lange nicht mehr.

Meine Funktionsunterwäsche trug ich selbstverständlich nicht. Sollte es jetzt Frühling werden, brauche ich sie erst wieder Ende des Jahres. Meine langen Winterlaufhosen wärmen meine Knie sehr gut.

Das ist das wichtigste. Daß ich bereits in kurzen Hosen hätte laufen können, spielt eine untergeordnetete Rolle.

Den Lauf habe ich ohne Pause durchgeführt. Ich habe nicht einmal gehalten, um die Schnürsenkel nachzuziehen.

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Lauf 145

6 km, 47 min., 7,83 min./km, Stecke am Wasser bis Bahnbrücke Prischheide und zurück plus bis Nansenstraße (Pause, Sparkasse) plus bis Kaufhalle Haeckelstraße (kurzer Weg)

[14.03.03, fr, 14:30]

Heute bin ich wieder mal etwas schneller gelaufen.

Die Strecke bis zur Bahnbrücke (2,25 km) lief ich in 19 Minuten, das sind 8,44 min./km. Gutes Warmlauftempo. Zurück lief ich 16,5 Minuten, 7,33 min./km.

Zur Sparkasse ging es dann wieder gemütlich. Nach der kleinen Pause am Geldautomaten ebenso zur Kaufhalle.

 

[14:44]

Während des Laufen spürte ich, ich sollte wieder einmal weiter laufen.

Ich erinnerte mich an die schöne Runde, die um die 15 Kilometer lange ist, wo ich an der Brücke Baumgartenbrück eine Schleife drehe.

Heute bin ich dann lieber nur 6 Kilometer gelaufen. Um intensiver zu laufen, war ich doch etwas zu warm angezogen (siehe Tagebuch vom 14.03.03). Ich hätte zu sehr geschwitzt und damit mehr Flüssigkeit verloren, als ich unterwegs hätte aufnehmen können.

Außerdem bin ich zur Zeit auch nicht gut in Form.

Aber am Sonntag werde ich morgens laufen und wieder einen längeren und schöneren Lauf versuchen.

So richtig Spaß macht mir das Laufen nämlich erst, wenn ich über eine Stunde unterwegs bin. Im Grund komme ich nach einer Stunde erst richtig in Fahrt. Alle Läufe darunter dienen eigentlich, um mich warmzulaufen.

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Lauf 146

6,4 km, 48 min., 7,5 min./km, Strecke am Wasser bis Bahnunterführung Pirschheide und zurück (4,5 km) plus bis Nansenstraße und zurück bis kurz vor die Haustür (1,9 km)

[24.03.03, mo, 14:02]

Das letzte Mal lief ich am 14.03.03 (Lauf 145), deshalb bin ich heute gemütlich gelaufen und habe 3 Pausen gemacht; in zwei dehnte ich ich meine Muskeln.

Jetzt sind es im Schatten 18 Grad! Klar, daß ich nach 5 Minuten Laufen in der Sonne sehr schwitzte. Es wehte kein Wind, das Wasser schien nicht eine Welle zu haben.

Ich hoffe, das Wetter bleibt so. Auch ein Grund, warum ich lange nicht gelaufen bin, ist nämlich dieses Hin und Her des Wettern, das ich nicht vertrage. Meine Hormone spielen dann immer verrückt.

Ich komme gut mit kaltem Wetter klar (von meinen Gelenken mal abgesehen), brauche auch nicht unbedingt Sonne. Komme auch gut mit warmen Wetter klar, wobei mir kaltes lieber ist. Zu schaffen macht mir aber immer sehr der Wechsel von kalten zu warmen und umgekehrt.

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Lauf 147

8 km, 63,5 min., 7,94 min./km, Strecke am Wasser bis Bahnübergang nach Zeltplatz und zurück

[27.03.03, do, 13:10]

Während des Laufes habe ich zwei Pause gemacht, um meine Muskeln zu dehnen (nach 2 und nach 4 km).

Abgeschlossen habe ich den Lauf mit Dehnübungen. Und als ich nach 500 Meter Gehen zu Hause ankam, habe ich meine Muskeln auch noch mal gedehnt.

Zwar bin ich in meiner Winterlaufhose unterwegs gewesen, trug aber nur T-Shirts. Das mag eine eigenartige Mischung sein, hat mir aber gutgetan.

Während meine Knie nach dem Lauf herrlich warm waren (der Lauf war wie eine Wärmetherapie), war mir als Ganzes nicht zu heiß.

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Lauf 148

10,5 km, 82,5 min., 7,86 min./km, dHF 147, mHF 175, Wendepunkt: 44 min., Strecke am Wasser bis Einmüdung Caputer Chaussee und zurück

[30.03.03, so, 9:20]

Während des Laufes habe ich drei Pausen gemacht, um meine Muskeln zu dehnen (nach 2, 4 und 5 km). Die Pause sind nicht in der Laufzeit enthalten. Inklusive Pausen dauerte mein Lauf 88 Minuten, also 5,5 Minuten länger.

 

Heute trug ich wieder einmal meinen Polar Pulsmesser.

Bei Kilometer zwei lag mein Puls bei 136, bei Kilometer 4 bei 140, ohne das Tempo erhöht zu haben.

Auf dem Rückweg lief ich schneller. Mein Puls betrug zwischen 150 und 160.

Einen Kilometer vor Ende meines Laufes erreichte ich meine maximale Geschwindigkeit. Dabei beturg mein Puls 175.

 

[19:46]

Heute bin ich etwas zu schnell oder zu lange gelaufen oder beides.

Im Kopf bin ich noch in Form wie vor Monaten, aber mein Körper hat Leistungsfähigkeit verloren.

Ich werde also meine Form wieder Stück für Stück aufbauen müssen.

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Lauf 149

4,5 km, 33 min, 7,33 min./km, Strecke am Wasser bis Bahnunterführung Pirschheide und zurück

[13.04.03, so, 9:15]

Obwohl kein Winter mehr, trug ich meine dicke Laufunterwäsche.

So sehr ich kühles Wetter mag, meine Knie mögen es nicht (meine anderen Gelenke übrigens auch nicht). So habe ich bei dem kurzen Lauf in Mogenkühle sehr geschwitzt, während sich meine Knie wohlfühlten.

Am Wendepunkt (nach 17 Minuten) machte ich eine Pause, um meine Muskeln zu dehnen.

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[15.04.03, di, 20:26]

Heute bin ich zum Kaufland am Hauptbahnhof gegangen. Das sind rund 3 Kilometer.

Nach dem Einkauf fuhr ich mit der Straßenbahn zurück nach Hause.


Lauf 150

6,0 km, 45,5 min, 7,58 min./km, bis zur Sparkasse Nansenstraße und zurück zur Kastanienalle (1,5 km), dann Strecke am Wasser bis Bahnunterführung Pirschheide und zurück (4,5 km)

[16.04.03, mi, 12:53]

Ich bin sehr gleichmäßig gelaufen:

Die Geschwindigkeit habe ich nach Gefühl gehalten, hatte mir jedoch vorgenommen, gleichmäßig zu laufen, auch wenn ich nach einigen Kilometern in Form kommen und schneller laufen will.

Über die Zeit Abschnitts bin ich besonders stolz. Ich spürte nämlich schon wieder, wie meine Beine in Form kommen und wollte eigentlich schneller laufen, sagte mir dann aber, ich lasse es heute mal, laufe lieber gemütlich weiter und laufe dann noch einmal in dieser Woche.

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Lauf 151

10,7 km, 84,5 min, 7,90 min./km, Strecke bis zum Bahnübergang nach Zeltplatz und zurück bis Station (6,5 km), Spaziergang bis Zeltplatz, zurück über Fortstraße bis Stormstraße (6,5 km), wieder Laufen Zeppelinstraße 68, Ecke Knobelsdorf bis Bahnunterführung Pirschheide und zurück zum eigentliche Ziel (4,2 km)

[21.04.03, mo, 11:45]

10,7 Kilomer laufen, 5 oder 6 Kilometer spazieren, ist ein ganz schöner Ritt.

Durch den Spazierung habe ich meinen Lauf weit vor dem Ziel abgebrochen. Obwohl ich genug Bewegung hatte, wollte ich jedoch meinen vorgenommene Strecke auch laufen. Ich höre ungern vor dem Ziel auf.

Daß es statt der geplanten 8 Kilometer 10,7 geworden ist, ist okay.

Nachdem ich durch das Spazieren schon wieder "kalt" war, wollte ich nicht noch einige Meter einfach so laufen. Deshalb lief ich noch mal fast die kleine Runde (4,5 km).

Jetzt hatte ich für heute aber genug Bewegung ;-)).

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Lauf 152

11,2 km, 93,5 min, 8,35 min./km, rund 500 Meter auf der Strecke bis zur Bahnunterführung Pirschheide (habe einen Freund getroffen und bin den Rest bis 2,25 km gegangen), Strecke von Bahnunterführung Pirschheide bis Baumgartenbrücke und zurück bis Kanstanienallee, über Franzensberg (rund 10,7 km)

[27.04.03, so, 11:06]

Die 10,7 Kilometer bis ich bis auf eine Pinkelpause und eine, um meine Wasserflasche nachzufüllen, ohne Unterbrechung gelaufen.

Allergings ganz gemütlich.

Ich wollte keinen neuen Rekord aufstellen, sondern einfach mal wieder lange Zeit ohne Unterbrechung laufen, damit auch an die letzte Stelle meines Körpers wieder richtig viel Sauerstoff gepumpt wird.

War heute ein sehr schöner Lauf!

Sehr habe ich mich gefreut, endlich mal wieder vom Franzensberg weit übers Wasser sehen zu können!

Auch war es sehr schön, mal wieder die Strecke nach dem Franzensberg zu sehen!

Am liebsten wäre ich weiter gelaufen in Richtung Geltow und Wildpark-West, immer schon am Wasser entlang, hin und wieder mit Blick zur Insel Werder.

Aber, sagte ich mir, ich sollte es nicht übertreiben, nicht gleich wieder noch mehr wollen. Was ich endlich wieder sah, erlebte, ist ja mehr, als ich mir noch gestern vorstellen konnte.

Außerdem hatte ich eigentlich vor, nur 10,5 Kilometer zu laufen. Da wäre ich nicht mal über den Franensberg gekommen. Weil ich aber das erste Stück zum großen Teil ging und nicht lief, konnte ich mein Laufziel weiter entfernt legen, ohne deutlich mehr an Kilometern zu laufen. 10,5 und 11,2 sind ja wirklich ein großer Unterschied.

Ich bin soooo froh, endlich mal wieder an einigen Lieblingsplätzen meiner Laufstrecke gewesen zu sein!!!

Ich bin so froh, daß mir kleine Freudentränen in den Augen stehen.

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Lauf 153

8,9 km, 76 min, 8,54 min./km, Strecke bis Bahnüberführung hinter Zeltplatz und zurück (8 km) plus von Nansenstraße bis zu Hause (0,9 km)

[29.04.03, di, 16:50]

Die 8 Kilometer lief ich ohne Pause (nur kleine Pinkelpause). Dann ging ich zur Nansenstraße. Nach 2 Stunden Pause lief ich nach Hause.

Beim Laufen spürte ich, daß ich erst vor 2 Tagen gelaufen war, also lief ich sehr gemütlich.

Mir geht es beim Laufen werde um Geschindigkeit noch um Strecke, sondern darum, wenn möglich, mindestens eine Stunde stark durchblutet zu werden.

Besser für meine Knochen wäre wohl, wenn ich nicht laufen, sondern nur gehen würde. Aber beim Gehen komme ich nicht richtig auf Touren, wenn ich mir die Beine nicht ausreißen will.

Klar freue ich mich, wenn ich Kondition entwickle und weiter laufen kann, aber wenn ich drei mal in der Woche über eine Stunde gemütlich laufe, bin ich auch zufrieden.

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Lauf 154

8,0 km, 65 min, 8,13 min./km, Strecke bis Bahnüberführung hinter Zeltplatz und zurück, Wendepunkt: 34 min.

[01.05.03, do, 16:03]

Gut, daß ich heute früh nicht gelaufen war. Erst nach gegen Mittag wurden meine Muskeln locker.

Auch der Rückweg lief ich schneller, übertrieb es jedoch nicht, sondern nutze nur aus, daß ich richtig warm war und besser "funktionierte".

War ein sehr schöner Lauf zum 1. Mai.

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Lauf 155

10,5 km, 86,5 min, 8,24 min./km, Strecke am Wasser bis Bahnübergang hinter Zeltplatz

[04.05.03, so, 12:15]

Eigentlich wollte ich schon vor der Bahnbrücke Prischheide umkehren, wäre also nicht mal 4,5 Kilometer gelaufen.

Irgendwie war ich müde oder nicht in Form. Vielleicht war es einfach wie bei Lauf 154: vormittags war ich noch nicht bereit, aber nachmittags.

Heute, bei der Wärme (jetzt sind es 22 Grad im Schatten) wollte ich auf keinen Fall nachmittags laufen.

 

Ich machte an der Brücke (nach rund 2 km) aber eine Pause, dehnte meine Muskeln und lief weiter. Ganz gemütlich.

Die nächste machte ich am Bahnübergang nach dem Zeltplatz (nach rund 4 km).

Ich lief weiter bis zum Wendepunkt 10,5 Kilomter und pausierte wieder am Bahnübergang nach, jetzt vor dem Zeltplatz (nach rund 6 km).

Die letzte Pause während des Laufes machte ich an der Brücke Pirschheide (nach rund 8 km).

Erst jetzt war ich richtig in Form. Allerdings lief ich gemütlich weiter. Ich wollte es nicht übertreiben. Denn eigentlich wollte ich nicht mal 4 Kilometer laufen. Jetzt waren es schon 8.

Am Ziel dehnte ich wieder meine Muskeln (ebenso wie am Start).

Ich war war, daß ich endlich im Ziel war.

War ein schöner, aber anstrengender Lauf, der mich erschöpft und gedehnt hat.

 

[12:50]

Warum ich nicht nach 2 Kilometer gewendet und nach Hause gelaufen bin?

Ich spüre die Anstrengung des Laufes und wie mein Körper aus meinem Bauchspeck Energie zog (mein Bauch wird dann, als wäre seine Haut zu groß), was sonst immer erst nach mehreren Kilometern Lauf passiert.

Da sagte ich mir, nutze die Gelegenheit, du willst ja abspecken. Lauf aber ganz, ganz gemütlich.

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Lauf 156

5,2 km, 41,5 min, 7,98 min./km, von Kastanien alle bis zur Post Zeppelinstraße und zurück (0,7 km) plus Strecke am Wasser bis Bahnbrücke Pirschheide und zurück (4,5 km)

[08.05.03, do, 19:00]

Als ich 17 Uhr 40 loslief, waren es im Schatten 28 Grad. Jetzt sind es noch 25.

Auf der Strecke zur Bahnbrücke meldete sich mein Herz: es hatte bei der Hitze zuviel zu tun. Ich lief langsamer und machte an der Bahnbrücke eine Pause.

An der Gaststatte Seekrug füllte ich meine Trinkflasche. Auch die zweite Füllung trag ich während des Laufes aus.

Trotz der Hitze lief ich in meinen langen (Winter-)Laufhosen. Auch 28 Grad Lufttemperatur sind weniger als meine Körpertemperatur. Außerdem ist die Laufhose atmungsaktiv.

Ich schätze mal, ich werde den ganzen Sommer in den langen Hosen laufen.

Am Oberkörper trug ich jedoch nur mein kurzärmliges Laufhemd.

War ein schöner Lauf.

Ich bin froh, daß ich, nachdem ich am Dienstag nicht lief und es mir am Vormittag zu warm war, am Abend noch einen kleinen Lauf gemacht habe.

Am Sonntag werde ich wieder früh (anstelle der Zeitungstour) laufen. Vielleicht auch mal wieder länger und weiter.

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Lauf 157

4,5 km, 35 min, 7,78 min./km, Strecke am Wasser bis Bahnbrücke Pirschheide und zurück

[11.05.03, so, 9:07]

Als ich nach dem Warmgehen am Start die Stopuhr einschalten wollte, sah ich, daß ich meine Uhr vergessen hatte.

Sollte das bedeuten, ich wollte zwar an die frische und kühle Luft, aber nicht laufen?

Ich merkte mir die Zeit an der Uhr Zeppelinstraße Ecke Kastanienallee (7:55) und lief los.

Wendete jedoch an der Bahnbrücke Pirschheide und lief zurück.

Ich hätte zwar weiter laufen können, wertete die vergessene Uhr aber als Zeichen - noch nie habe ich zum Laufen meine Uhr vergessen! - und lief nur 4,5 Kilometer, obwohl ich sehr gern wieder eine lange Strecke gelaufen wäre.

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Lauf 158

5,2 km, 38,0 min, 7,31 min./km, von Kastanien alle bis zur Post Zeppelinstraße und zurück (0,7 km) plus Strecke am Wasser bis Bahnbrücke Pirschheide und zurück (4,5 km)

[14.05.03, mi, 11:32]

Heute bin hatte ich mich bereits vor dem Lauf entschieden, nur 5,2 Kilometer zu laufen.

Bestimmt, so dachte ich, kann es nichts schaden, wenn ich vorerst kurze Strecken laufe, so lange ich über 100 (vielleicht sogar über 90 Kilo) wiege.

Die Strecke zur Post und zum Start nutzte ich zum Einlaufen. Bevor ich startete, dehne ich ausgiebig meine Muskeln.

Den ersten Teil der Strecke am Wasser lief ich mich langsam. Den Wendepunkt Brücke Pirschheide erreichte ich nach 17 Minuten.

Ohne Pause wendete ich und lief zurück. Am Ziel kam ich nach 14,5 Minuten an.

Ich lief also auf dem Rückweg mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 6,45 min./km.

Das war nicht mein Schnellstes, aber so, daß ich gut über die Strecke komme.

Teilweise meckte ich wurde ich unbewußt langsamer und mußte bewußt wieder die Geschwindigkeit erhöhen.

Ich lief auf dem Rückweg - im Gegensatz zum Hinweg (7,56min./km) - also nicht locker, sondern mußte mich bewußt auf die für mich hohe Geschwindigkeit konzentrieren.

Meine Muskeln "bremsten" mich jedoch nicht, sondern mein Kreislauf.

Die ersten beiden Teilstücken waren ein schöner Lauf. Beim letzten hatte ich keine Zeit, den Lauf zu genießen, sondern "trieb" meinen Körper an.

Trieb schreibe ich in Anführungsstrichen, weil ich sonst mehr auf meinen Körper höre und mich langsam steigere bzw. meiner Verfassung anpasse.

Ich laufe meist mit der gleichen Belastung. Hat sich mein Körper und mein Geist eingelaufen und fällt mir das Laufen leichter, laufe ich eben schneller, wobei ich mich jedoch nicht mehr anstenge. Es läuft eben einfach besser.

Unterstrich war es aber ein guter Lauf. Ich bin froh, daß ich nur eine kleine Strecke gelaufen bin. Ich glaube, bei meinem Über-Gewicht, das ja nicht nur Muskeln, sondern durch Fett entsteht, ist es gut, wenn ich eher kürzere als länger Laufe mache.

Wobei: 5 Kilomter ohne Unterbrechnung nicht unbedingt ein kurzer Lauf sind ...

Viel Spaß weiterhin wünsche ich mir und allen Läufern!

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Lauf 159

8,0 km, 64,5 min, 8,06 min./km, Strecke am Wasser bis Bahnübergang hinter Zeltplatz und zurück

[16.05.03, fr, 12:52]

Eigentlich wollte ich nur 6 Kilometer (mit einer Dehnungspause nach 3 Kilometern) laufen, aber nach zwei Kilometern war ich so gut in Form, daß ich mich entschloß, 8 Kilometer ohne Pause zu laufen.

Das schaffte ich auch, von den beiden Pinkelpausen abgesehen, die jeweils auf Hin- und Rückweg rund 20 Sekunden dauerten.

Heute lief es wirklich sehr gut - ich hätte auch 10 Kilometer und mehr laufen können!

Als ich den Berg zum Bahnübergang hinter dem Zeltplatz hochlief, bekam ich richtig Lust, die Strecke mit den Bergen zu laufen.

Ich bin ehrlich: es viel mir schwer, am Bahnübergang zu wenden.

Zumal ich mich selten so gut in Form fühle: es war nicht zu warm, nicht zu kalt, die Luft war klar, nicht zu trocken, nicht zu feucht, meine Muskeln arbeiteten gut, ich fand schnell meinen Rhythmus.

War ein sehr schöner Lauf heute!

Er ist nicht nur meinem Körper sehr gut bekommen, sondern auch meiner Seele!

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Lauf 160

8,0 km, 64,5 min, 8,06 min./km, Strecke am Wasser bis Bahnübergang hinter Zeltplatz und zurück

[16.05.03, fr, 12:52]

Eigentlich wollte ich nur 6 Kilometer (mit einer Dehnungspause nach 3 Kilometern) laufen, aber nach zwei Kilometern war ich so gut in Form, daß ich mich entschloß, 8 Kilometer ohne Pause zu laufen.

Das schaffte ich auch, von den beiden Pinkelpausen abgesehen, die jeweils auf Hin- und Rückweg rund 20 Sekunden dauerten.

Heute lief es wirklich sehr gut - ich hätte auch 10 Kilometer und mehr laufen können!

Als ich den Berg zum Bahnübergang hinter dem Zeltplatz hochlief, bekam ich richtig Lust, die Strecke mit den Bergen zu laufen.

Ich bin ehrlich: es viel mir schwer, am Bahnübergang zu wenden.

Zumal ich mich selten so gut in Form fühle: es war nicht zu warm, nicht zu kalt, die Luft war klar, nicht zu trocken, nicht zu feucht, meine Muskeln arbeiteten gut, ich fand schnell meinen Rhythmus.

War ein sehr schöner Lauf heute!

Er ist nicht nur meinem Körper sehr gut bekommen, sondern auch meiner Seele!

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Lauf 160

5,3 km, 41 min, 7,74 min./km, Strecke am Wasser bis Bahnbrücke Pirschheide und zurück (34 min., 4,5 km) plus von Nansenstraße bis Kastanienalle (7 min., 0,8 km)

[19.05.03, mo, 16:30]

Die Strecke bis zur Bahnbrücke und zurück lief ich ohne Pause.

Dann ging ich zur Nansenstraße. Auf dem Rückweg zur Kastanienallee machte ich eine Pause bei Schlecker und kaufte eine Packung Gelatine.

Bin den den Lauf gemütlich angegangen und habe ihn kurz gehalten, weil ich am Wochenende nicht spazieren war und mich kaum bewegt habe.

Mein Lauf war heute sozusagen ein gelaufener Spazierung ;-)).

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