Home | T-DSL (1) | ISDN | T-DSL 6000


T-DSL / DSL

Am 5. Juni 2003 habe ich nach rund anderthalb Jahren analogem Surfen wieder einen DSL-Anschluß beantragt.

Hier protokolliere ich die Ereignisse, die nicht immer technischer Natur sind, sondern auch meine Seelenzustände beschreiben.


[05.06.03, do, 13:46]

Vorhin habe ich über GMX.net einen T-DSL-Anschluß bei der Telekom beauftragt und den Tarif GMX DSL 1000 (unbegrenzte Zeit bei einem GB Traffic) für 3,99 Euro und das DSL-Modem Devolo MicroLink ADSL Fun USB (0 Euro plus 6,90 Euro Versandkosten). Durch die Subvenstionierung hat mein Vertrag mit GMX eine Mindestlaufzeit von 3 Monaten.

MicroLink ADSL Fun USB

Das Devolo MicroLink ADSL Fun USB.

 

Bei der Telekom muß ich 19,99 Euro DSL-Grundgebühr bezahlen.

Insgesamt kostet mich die DSL-Flat mit 1 GB Traffic also rund 24 Euro.

Das sind durchschnittlich weniger Kosten als ich für das analoge Surfen derzeit bezahle. Bei den 17 Euro vom Januar 2002 ist es nämlich nicht geblieben.

Im Februar waren es noch einmal 17 Euro, im März 36, im April 28, im Mai 20.

Allerdings habe ich mich im Mai sehr zusammengerissen ;-)).

Außer Laufen entspannen mich nur Surfen, Zeitunglesen und Essen ohne Umstände.

Laufen kann ich jedoch nur begenzt, nicht nur, weil ich zuviel Speck auf den Rippen habe. Essen möchte ich nicht mehr als Ablenkung, Entspannung, Beruhigung einsetzten.

Zeitunglesen nutze ich schon, wobei ab einem bestimmten täglichen Umfang es auch keine Entspannung mehr ist. Außerdem kann ich mich beim Zeitunglesen nicht "austoben".

Aber beim Surfen!

Deshalb und weil ich dem vor einigen Tagen eingeführten 1 GB Traffic Tarif nicht widerstehen konnte, habe ich heute DSL angemeldet.

Ich hoffe, die Technik an sich ist zuverlässiger als bei meiner ersten Nutzung.

Außerdem hoffe ich, daß ich weniger exzessiv online sein werde als damals: um die 200 Stunden waren es wohl jeden Monat (siehe T-Online flat). Jetzt bin ich zwischen 27 und 58 Stunden monatlich online. Bei 24 Euro Kosten sollte ich mindestens 40 Stunden online sein, sonst kann ich auch weiterhin meinen analogen Zugang nutzen.

 

Die Bestätigung meiner Bestellung sah so aus:

Bestellung DSL bei GMX

 

Als ich die einzelnen Punkte der Bestellung abarbeitete, kam ich schneller ans Ende als erwartet.

Plötzlich erschien die Bestätigung der Bestellung, aber, wenn ich ehrlich bin, hatte ich mich noch nicht entschlossen, sie abzuschicken, sondern wollte nur ansehen, welche Punkte abgefragt werden und welche Kosten für den Versand der Hardware entstehen.

Oh, dachte ich, nun hast du DSL bestellt!

Mir wurde etwas schummrig. Ich dachte: Auweia, was hab ich denn jetzt gemacht? Will ich DSL wirklich haben?


[06.06.03, fr, 14:25]

Inzwischen finde ich meine "Entscheidung" in Ordnung.

Auch wenn die Investion von 99 Euro Einrichtungsgebühr hoch ist (bei meinem ersten DLS-Anschluß waren es 99 D-Mark), denke ich, unterm Strich komme ich billiger und gesünder.

Daß ich hin und wieder eine Droge brauche, versuche ich nicht mehr zu leugnen. Viel Auswahl hab ich ja nicht mehr. Surfen ist da die gesündeste. Außerdem die billigste. Für 20 Euro (Telekom DLS-Grundgebühr) plus 4 Euro (GMX 1 GB Tarif) kann ich so lange surfen, wie ich will, während ich für 24 Euro mit meinem analogen Anschluß nur 40 Stunden online sein kann.

40 Stunden im Monat hört sich zwar nicht wenig an, aber ich erledige meine Bankgeschäfte online, betreibe und pflege meine Homepage, und wenn ich etwas wissen will, gehe ich nicht in die Bibliothek, sondern suche zuerst im Internet.

Außerdem habe ich durch DSL beim Surfen wieder einen freien Telefonanschluß. Vielleicht werde ich den Vertrag meines o2-Handys, das man mit einer Mobil- und einer Ortsnetz-Nummer erreichen kann, nicht verlängern, denn um beim Surfen erreichbar zu sein, brauche ich es nicht mehr, und wenn ich das Haus verlasse, nehme ich fast nie ein Handy mit.

Aber der o2-Vertrag läuft erst im Sommer 2004 aus. Kein Grund, sich schon jetzt Gedanken zu machen. Außerdem belastet ein Handy mein Haushalt nun auch nicht so sehr.

Wie auch immer, ich bin zufrieden, daß ich DSL beauftragt habe und freue mich, wenn ich den Zugang nutzen kann.

Ich bin gespannt, wieviel Tage von der Beauftragung bis zu Nutzung vergehen werden.

 

[14:39]

Kaum hatte ich die Online-Bestellung abgeschickt, erhielt ich eine Mail von 1&1 (05.06.03, do, 12:22):

Exklusiv für 1&1 WebHosting-Kunden:

Supergünstige DSL-Tarife 2,- EUR/Monat* günstiger!

Hallo Herr Thieme,

haben Sie Lust auf Highspeed-Surfen mit DSL?

Exklusiv für unsere 1&1 WebHosting-Kunden gibt es jetzt unsere beliebten DSL-Tarife zum Sonderpreis! Sie zahlen 2,- EUR weniger pro Monat! Um Ihnen diesen günstigen Preis anbieten zu können, haben wir lediglich technische Mehrwert-Dienste weggelassen (z.B. de-Domain, Homepage, E-Mail-Adressen). Diese Features sind in Ihrem 1&1 WebHosting-Paket bereits enthalten. Wozu also doppelt bezahlen, was man ohnehin schon hat?

 

Tja, das hätte eher kommen sollen.

Nachdem ich mich über die angebotenen Modems informiert habe, bin ich froh, mich für GMX entschieden zu haben.

 

Wenige Minuten später (05.06.03, do, 13:58) erhielt ich folgende Mail von GMX:

Liebes GMX Mitglied,

vielen Dank für die Bestellung von T-DSL und GMX Internet.DSL_1000

Wir haben Ihren Auftrag zur Einrichtung eines T-DSL-Anschlusses an die Deutsche Telekom AG weitergeleitet. In den nächsten Tagen erhalten Sie ein Schreiben von der Deutschen Telekom AG, welches Sie über den weiteren Ablauf Ihrer Bestellung informiert.

Die mitbestellte DSL-Hardware wird Ihnen rechtzeitig zugesandt.

Zudem erhalten Sie in den nächsten Tagen per Post Ihre GMX Zugangsdaten sowie eine CD mit der Zugangs-Software GMX Internet Manager und weiteren nützlichen Programmen. Ihr GMX Internet.DSL-Zugang ist derzeit selbstverständlich noch nicht aktiv. Sie können ihn freischalten, sobald T-DSL bei Ihnen verfügbar ist. Mit Ihren Unterlagen erhalten Sie einen Freischaltcode, mit dem Sie Ihre Anmeldung durchführen können.

Sollten Sie noch Fragen oder Probleme mit Ihrem GMX Internet-Zugang haben, steht Ihnen unser Telefonsupport montags bis sonntags von 08:00 bis 22:00 Uhr unter der Rufnummer

0180 - 300 08 32

zur Verfügung. Ein Anruf kostet Sie nur 9 Cent pro Minute an Telefongebühren. Außerdem werden über Ihre GMX Rechnung pauschal 4,60 EUR für die Beratung abgerechnet. Innerhalb der ersten drei Wochen nach Freischaltung Ihres Zugangs entfällt die Beratungspauschale.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr GMX Team


[07.06.03, sa, 5:30]

Während der Zeitungstour fiel mir ein Prospekt der Telekom in die Hände:

T-Online dsl 1000 MB

Ich dachte, Scheiße, du bezahlst 24 Euro im Monat dafür, und habe mich geärgert.

 

Beim Nachlesen des Kleingedruckten erkannte ich meinen Irrtum:

Die Vorteile des Tarifs T-Online dsl 1000 MB gelten nur in Verbindung mit einem DSL-Anschluß, durch den weitere Kosten entstehen.

Aha, wieder mal die typische Art zu werben!

 

Mit meinem DSL-Tarif von GMX komme ich also rund 6 Euro im Monat billiger.

Und nicht nur das: bei der Telekom ist das Modem nicht kostenlos, wie das noch bei meinem ersten T-DSL-Anschluß der Fall war, sondern kostet mindestens 50 Euro.


[09.06.03, mo, 9:56]

Ich würde viel öfter den aktuellen Stand meine Homepage in Netz schicken, allerdings würde ich dann bei der geringen Geschwindigkeit eines analogen Internet-Zugangs fast immer online sein: meine aktuelle Homepage auf AndreasThieme.de ist über 20 MB groß - mindestens eine Stunde braucht das Hochladen auf meinen Webspace bei Puretec.

Deshalb habe ich auf at3.de einen Kompromiß gesucht, indem ich einen neue Schicht meiner Homepage beginne, die sich jedoch nahtlos in meine Homepage auf AndreasThieme.de einfügt.

Sobald mein DSL-Anschluß funktionieren wird, werde ich über andere Strukturen nachdenken. Was ich jetzt praktiziere, ist für den langsamen und im Verhältnis zum bewegten Volumen teuren analogen Zugang optimal.


[15.06.03, so, 15:10]

Am Donnerstag, 12.05.03, recherchierte ich im Internet, um herauszufinden, wie hoch bei DSL die Datenströme beim Runter- bzw. Hochladen sind.

 

Vorweg: Die Geschwindigkeit beim Runter- bzw. Hochladen wird in Kilobit pro Sekunde angegeben.

Bei T-DSL (Standard) wird mit maxmial 128 KBit/s hochgeladen.

Hört sich irgendwie ziemlich schnell an. Ist aber nur etwas mehr als doppelt so schnell wie bei einem analogen Anschluß (56 KBit/s).

Praktisch bedeuten 128 KBit/s, daß man maximal rund 16 Kilobyte (KB) pro Sekunde hochladen kann. Oder rund 56,2 Megabyte pro Stunde.

Für einen anlagen Anschluß gilt dann: 56 KBit/s Geschwindigkeit ermöglichen 7 KB/s oder rund 24,6 MB/h hochzuladen.

Habe ich noch nie geschafft.

Wenn ich 15 MB/h hoch- oder runterladen, bin ich sehr froh.

Das sind rund 60 Prozent des theoretisch möglichen Datentransportes.

 

Ähnlich wird es sich auch bei DSL verhalten.

Bei meinem ersten DSL-Anschluß freute ich mich, wenn ich zwischen 60 und 70 KB/s herunterladen konnte. Das sind 480 bis 560 KBit/s. Beworden wird mit 768 KBit/s Download-Geschwindigkeit. Das wären aber 96 KB/s.

Auch hier habe ich meist rund 60 Prozent erreicht, nur wenn es gut lief 70. In sehr seltenen Fällen mit 80 KB/s 80 Prozent der beworbenen Leistung.

 

Oder habe ich mich in dem Durcheinander von Bits und Byts und deren Umrechnung verrechnet?

 

Jedenfalls dache ich, um meine große rund 18 MB große Homepage auf einen Puretec-Server hochzuladen, werde ich mit DSL nicht viel weniger Zeit brauchen als mit meinem analogen Zugang.

Am Samstag, 14.05.03, starte ich das Hochladen, bevor ich zur Zeitungstour ging. Als ich zurück gekommen war, war die Aktion noch nicht zu Ende: 2 Stunden 9 Minuten waren nötig, um die Homepage komplett hochzuladen.

Selbstverständlich dauert es länger, viele kleine statt einer großen Datei hochzuladen, aber gerade da könnte von seinem Geschwindigkeitsvorteil einbüsen, weil es länger braucht, um einzelne Daten anzusprechen.

 

Deshalb gibt es bei T-DSL die Option Fastpath.

Fastpath kostet 0,99 Euro pro Monat, nachdem man einen Bereistellungspreis von 24,99 Euro entrichtet hat.

Durch Fastpath reduziert sich die Reaktionszeit laut Telekom von 75 auf 25 ms. Tests ergaben eine Verringerung von 55 auf 15 ms.

 

Dann überlegte ich, ob ich nicht auf T-DSL 1500 aufrüsten sollte (Bereitstellungspreis für den Wechsel von T-DSL zu T-DSL 1500 49,95 Euro, dann monatlich 9,99 Euro).

Dann könnte ich mit maximal 192 KBit/s hochladen bzw. mit 1536 KBit/s runterladen.

Außerdem könnte ich bei T-DSL 1500 den Upstream nach einer Einrichtungsgebühr von 24,99 Euro für 1,99 Euro im Monat auf maximal 384 KBit/s erhöhen lassen.

 

Ich könnte die Sache auch cool sehen und denken, daß ich ja eine 1 GB Flat habe und die Zeit für den Preis keine Rolle spielt.

 

Oder ich könnte bei meinem analogen Anschluß bleiben und meine Homepages weniger total aktualieren. Wenn ich dann noch generell weniger surfe, brauche ich gar keine Flat mehr und habe im Monat vielleicht nur 5 Euro Online-Kosten.

 

Aber mal ehrlich: wenn es noch "ewig" dauert, bis die Telekom sich überhaupt mal meldet und bis dann endlich die Installation stattgefunden hat, bin ich vielleicht nicht mehr scharf auf DSL.

Vielleicht brauche ich in einiger Zeit meine Homepage als virtuellen Psychotherapeuten nicht mehr und lese auch wieder lieber Zeitung als Online-Meldungen.

Dann frage ich nur noch ein, zweimal am Tag mein Mail-Konto ab, aktualisiere einmal in der Woche meine Homepages und brauche nicht mehr als 5 oder 10 Euro, um online zu sein.

Spätestens ist es sehr fraglich, warum ich 24 Euro für DSL und eine 1 GB Flat ausgeben soll.

 

Ha, das habe ich mir gedacht: wenn ich mich mehr mit dem Medium beschäftig und vor allen Dingen die Preise realisiere, wird mir DSL schneller über als ich es bekomme.

Zumal ich nicht vergessen habe, wie anfällig die Technik war, als ich sie vor anderthalb Jahren mehrer Monate nutzte.


[16.06.03, mo, 10:45]

Habe die Daten-Geschwindigkeit meine analogen Modems mit dem Windows Systemmonitor gemessen.

Einmal gegen 6 Uhr, einmal gegen 9 Uhr und schließlich gegen 10 Uhr 30. Die Ergebnisse unterscheiden sich nicht wesentlich.

Der Spitzenwert lag bei 6,7 KB/s (53,6 KBit/s). Durchschnittlich (geschätzt) betrug er zwischen 4 und 5 KB/s (32 bis 40 KBit/s).


[17.06.03, di, 19:10]

Gestern habe ich mir bei einem Freund einen DSL-Anschluß angesehen, der meinem ehemaligen gleicht: Splitter und Modem. Beides stellte die Telekom damals kostenlos während der Vertragzeit zur Verfügung.

Das DSL-Modem ist ein externes mit einer internen Netzteil.

Damals hieß es, immer angeschaltet lassen, damit das Modem ständig die Verbindung hergestellt hat, also die grüne Synchronisationslampe leuchtet.

Mein neues Modem wird aber ein USB-Modem sein, das heißt es ist immer ausgeschaltet, wenn der PC ausgeschaltet ist. Die Verbindung zum nächsten Knotenpunkt wird also die meiste Zeit nicht hergestellt sein.

Ich befürchtete, dem Knotenpunkt könnte nicht gefallen, daß eine Verbindung die meiste Zeit nicht hergestellt ist und lange für die Herstellung der Verbindung (Synchronisation) brauche.

 

Der Freund schalte sein Modem jedoch auch immer aus, wenn sein PC ausgeschaltet ist, um Strom zu sparen.

Die Sychnronisation dauert jedoch nicht viel länger als das Hochfahren des PCs.

Nun sorgen ich mich nicht mehr, daß ich mit dem USB-Modem schwerer eine Verbindung bekommen werde, weil es sich beim jedem Hochfahren des PCs noch sychronisieren muß.

Da ist mir ein Stein vom Herzen gefallen.

 

Dann bin ich mal auf meine Homepage gesurft, um zu sehen, wie schnell die kleinen Seiten aufgerufen werden.

Ich war zufrieden.

Der Freund spielt sogar online, ohne die Option Fastpath zu nutzen.

Dann sollte das normale DSL auch für meine Interaktivitäten reichen.

 

Probehalbe habe ich mal eine rund 500 KB größe Datei heruntergeladen.

Leider könnte ich nicht sehen, welche Geschwindigkeit erreicht wurde, weil kein entsprechendes Programm eingerichtet war.

Aber als ich dann dachte, ich könnte ja mal die Zeit stoppen, war der Download schon abgeschlossen.

 

Wenn die Telekom die Zuverlässigkeit von T-DSL verbessert hat, so daß ich wieder mehrer Tage im Monat kein Anschluß besteht, werde ich mit meinem zweiten DSL-Anschluß zu frieden sein.


[18.06.03, mi, 12:15]

Gestern schrieb die FAZ (Netzwirtschaft, Seite 21):

DSL-Zugang für Einsteiger immer günstiger

Inzwischen ist ein Gigabyte Datenvolumen für die Wiederverkäufer für 2,50 Euro von der Telekom zu haben. Der starke Wettbewerb hat die Anbieter gezwungen, diese Preissenkung an ihre Kunden weiterzugeben.

Einzig T-Online scheint es nicht nötig zu haben, die Preise zu senken. Die Hochpreispolitik der Darmstädter führt zu extremen Preisunterschieden: Wer zum Beispiel genau ein Gigabyte Daten aus dem Internet lädt, zahlt im Tarif DSL 1000 gut 10 Euro an T-Online, während Preisführer Freenet nur 2,90 Euro verlangt.


[19.06.03, do, 10:50]

Gestern fragte ich bei GMX per Mail an, wie der Bearbeitungsstand meiner DSL-Beantragung aussieht.

GMX bestätigte am 18.06.03 um 5 Uhr 55:

Liebes GMX-Mitglied,

Sie haben am 18.06.2003 um 05.55 Uhr folgende Anfrage an unseren Support geschickt.

Wir bemühen uns Ihre Anfrage so schnell wie möglich zu beantworten.

Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass bei hoher Nachfrage die Beantwortung bis zu 5 Werktage in Anspruch nehmen kann.

Bitte geben Sie bei Rückfragen immer die im Betreff genannte Call-Nummer an.

Danke

Thema Ihrer Anfrage: internet

Browser: Internet Explorer 5.x

Betriebssystem: Windows 98

Modem / ISDN-Gerät: analog

Mitteilungstext:

ich habe am 05.06.03 über gmx dsl beantragt.

bis heute habe ich noch keine nachricht von der telekom.

wie lange sind "einige tage".

viele grüße

andreas thieme

Mit Freundlichen Grüßen

Ihr GMX-Support-Team

 

Heute erhielt ich folgende Mail:

Sehr geehrter Herr Thieme,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Bei Fragen zur T-DSL Neubestellung, wenden Sie sich bitte an unseren Accountservice:TEL: 0180-3000832 (im Telefonauswahlmenü bitte die Taste 2 für den Accountservice auswählen).

Der Anruf kostet 9 cent/min, eine Beratungspauschale von 4,60 Euro wird NICHT erhoben.

(Mo - Fr 9.00 -18.00h)

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Holger Juen

Technischer Support - GMX

 

Dort habe ich eben angerufen.

Mir wurde nach 4 Minuten 20 mitgeteilt, daß leider immer noch kein Mitarbeiter frei sein. Man bat mich, nach dem Signalton meine Telefonnummer und mein Anliegen vorzutragen, man würde mich so schnell wie möglich zurückrufen.

Ich habe keine Nachricht hinterlassen, weil ich gleich zum Laufen starten und nicht erreichtbar sein werde.


[25.06.03, mi, 18:05]

Am 4. Juli 2003 wird T-DSL freigeschaltet! :-))

Das teilte mir heute ein Brief der Telekom mit.

 

Nun wird die Frage aktuell, ob ich ISDN beantrage, denn für meinen analogen Anschluß und T-DSL bezahle ich 33,71 Euro, für einen Standard-ISDN-Anschluß und T-DSL 36,59 Euro, also nur 2,88 Euro mehr.

Das liegt daran, daß T-DSL beim analogen Anschluß 19,99 Euro kostet, beim ISDN-Anschluß lediglich 12,99 Euro.

Im Grunde bezahle ich den ISDN-Anschluß fast schon mit, jedoch ohne auch nur einen Teil zu haben.

Und wenn die Grundgebühr für analoge Anschlüsse erhöhrt wird, was schon angekündigt ist, werde ich für meinen analogen Anschluß und T-DSL wohl soviel bezahlen, wie für ISDN und T-DSL.

 

Übrigens: Das Komfortpaket für einen analogen Anschluß (enthalten sind: Anklopfen, Rückfragen/Makeln, Dreierkonferenz, Rufnummernanzeige/Rufnummernübermittlung, Anrufweiterschaltung T-NetBox - virtueller Anrufmanager) nach einer einmaligen Bereitstellungsgebühr von 5,10 Euro monatlich 2,99 Euro.

Für (derzeit) 2,88 Euro habe ich das auch und noch zwei Telefonnummern und eine Telefonleitung mehr.

Zusammen mit T-DSL kann ich also surfen, anrufen und angerufen werden.

Am meisten reizt mich jedoch: die zwei neuen Nummern!

Meine Telefonnummer habe ich seit anfang der 90er Jahre, und seitdem seit sie auch im Telefonbuch. Verständlich, daß mich oft Leute anrufen, die ich nicht kenne, weil sie mir etwas verkaufen wollen oder ... oder ... Sie kennen das selbst.

Mit einer im Grunde kostenlosen neuen Nummer wäre ich weiterhin auffindbar (meine alte Nummer bleibt im Telefonbuch), aber auch nur erreichtbar für ausgewählte Menschen (meine neue Nummer wird nicht veröffentlicht).

 

Daß der Teminaladapter die Rufnummer nicht weiterleitet und ich dieses ISDN-Leistungsmerkmal mit meinen analogen Telefonen nicht nutzen kann, weiß ich. Hat die Telekom wieder toll gemacht: man kann seine analogen Telefone auch mit ISDN nutzen, aber nicht wirklich.

Ist aber nicht so schlimm: das Siemens Gigaset 4115 ISDN gefällt mir nämlich sehr! :-)).

 

Ziel meines eventuellen Ausfüstens auf ISDN ist auch, mein "analoges Leben" unverändert fortzuführen und eine neues "digitales Leben" zu beginnen.

 

Das ist aber noch Zukunftsmusik.

Erst werde ich sehen, wie T-DSL funktioniert. Wenn ich mich so wie über meinen ersten T-DSL-Anschluß ärgere, werde ich mir das bestimmt nicht lange ansehen.

Außerdem sind 99 Euro Bereitstellungsgebühr auch nicht ohne. Mal sehn, wie mein Haushalt die Ausgaben für DSL verkraften wird.

Aber man wird doch bißchen träumen dürfen, oder?


[01.07.03, di, 6:10]

Gestern hat GMX die Versandkosten des DSL-Modems von 6,90 Euro von meinem Konto abgebucht.

Bald wird das Modem bei mir ankommen!

Und wenn alles klappt, habe ich in drei Tagen meinen DSL-Anschluß! :-))


[03.07.03, do, 13:51]

Morgen werde ich noch keinen DSL-Anschluß haben!

Ich bin vielleicht was von stinkig!

 

Die Telekom kann nicht feststellen, ob der Splitter schon abgeschickt wurde, obwohl er rund 4 Tage vor dem Schalttermin bei mir sein sollte.

GMX hat das Modem am 24.06.03 über German Pacel abgeschickt.

Ich sollte mich erkundigen, wo das Paket jetzt ist. Das habe ich abgelehnt. GMX ist mein Ansprechpartner, nicht irgendein Paketdienst.

 

[14:00]

Eben habe ich eine Mail von GMX bekommen: das Paket hat am 25.06.03, Mittwoch, ein Nachbar angenommen.

 

[14:20]

Dort ist das Paket nicht mehr.

Der Mann war zu Hause, weiß aber nicht, bei wem es seine Frau abgegeben hat.

Selbst wenn ich heute das Modem noch bekomme, wird der Splitter morgen nicht bei mir sein.

Also wird es nichts mit DSL ab Freitag.

 

[18:05]

Inzwischen weiß ich, wer das Paket von GMX bekommen hat: der Mann von der Frau mit dem Hund.

Ich ahnte es schon und habe schlimmes befürchtet.

So kam es auch: der Mann von der Frau mit dem Hund hat zwar mit der Nachbarin gesprochen, aber nie ein Paket von ihr bekommen.

Als er immerzu sagte "ich habe kein Paket", fragte ich nach: du hast auch nie eins gehabt? du hast auch nie eins von ihr bekommen?

Tja, ich glaube ihm nicht.

Wenn ich daran denken, wie eiskalt er mich mit beim Kauf des Motorrades meines Bruders ausgetrickst hat, später nichts mehr von der oft besprochenen Vereinbarung wußte, ist es ein leichtes für ihn, "ich habe kein Paket bekommen" zu sagen.

Nun hört der Spaß aber auf, denn eine unbeteiligte Person gerät zwischen die Fronten.

 

Vorhin habe ich bei GMX angerufen:

  1. Ich habe den DSL-Zugang sperren lassen (es wird bei der Einwahl nicht die Telefonnummer registriert, sondern die persönliche Kennung).
  2. GMX hat mir angeboten, gegen eine eidesstattliche Erklärung, das Paket nicht erhalten zu haben, ein neues zu schicken.

Nachdem ich mehrmals nachgefragt und mir jedenfalls versichert wurde, der Nachbarin, die das Paket angenommen hat, würde kein Nachteil entstehen, habe ich angenommen.

Damit ist die Sache für mich erledigt.

Nachdem ich ein großes Dankeschön an GMX richte! Danke, Leute!!! :-))


[05.07.03, sa, 12:15]

Heute kam ein Brief von GMX mit der Bitte, eidesstattlich zu erklären, daß ich das Paket mit dem Modem nicht erhalten habe.

Das habe ich gemacht (mußte nur einen Vordruck unterschreiben) und noch kurz vor Ladenschluß zur Post in der Zeppelinstraße gebracht.

Nun kann die Lieferung des DSL-Modem, der Zugangssoftware und -kennung zweiter Teil beginnen.


[08.07.03, di, 11:35]

Habe eben bei der Telekom angerufen.

Der Splitter wurde gestern (07.07.03) abgeschickt. Ich vermute, er wird morgen oder übermorgen.

 

[11:42]

Habe bei GMX angerufen und gefragt, ob 1) meine eidesstattliche Erklärung angekommen ist und 2) das Modem schon abgeschickt wurde.

Man würde mich zurückrufen.

 

[15:30]

GMX hat noch nicht bei mir angerufen. Auch keine Mail geschickt.

Langsam werde mir die Probleme aber zuviel. Bisher ist so ziemlich alles schiefgegangen.

Vielleicht sollte ich noch etwas warten und dann, wenn nichts passiert ist, aus DSL aussteigen? Zumal ich so eine Ahnung habe, gar nicht mehr so viel surfen zu wollen.

Irgendwie scheint es mir, daß sich zwar meine ISDN-Investionen rechnen, nicht aber meine für DSL.

 

[15:47]

Mein Schreiben ging an einen anderen Standort, nicht dorthin, wo die Hotline sitzt (ich habe es wie verlangt abgeschickt).

Nun kann die Hotline mir nicht sagen, ob mein Schreiben angekommen ist und das Modem abgeschickt wurde.

Man meinte, es wird schon alles in Ordnung gehen und empfahl mir, einfach zu warten, bis das Modem ankommt.

Schön, seit 04.07.03 ist mein Telefonanschluß für DSL freigeschaltet. Spätestens, wenn der Splitter angekommen ist, werde ich die DSL-Grundgebühr an die Telekom zahlen müssen. Denn dann hat sie ihre Leistung erbracht.

Bis Montag, dann soll ISDN freigeschaltet sein, werde ich mich gedulden. Wenn ich bis dahin noch kein DSL-Modem habe, kann ich nicht mehr online gehen: mit meinem analogen Modem wird es nicht mehr gehen. Und einen Terminal-Adapter werde ich mir nicht kaufen. Jedenfalls nicht neu für 80 Euro.

Ich glaube, ich werde gefallen an ISDN finden. Und wenn die FritzCard USB auch bei mir wie bei denen, deren Testberichte ich bei ciao.com gelesen habe, ohne Probleme funktioniert, würde ich wohl auch mit einem ISDN-Internet-Zugang zufrieden sein, zumal ich für mit den auch mal für 0 Euro im Monat bezahle - wenn ich nicht surfe. Während für den DSL-Anschluß immer 24 Euro fällig sind.

Das macht mir einige Kopfschmerzen. Wenn das mit DSL so problematisch wie bisher weitergeht, werde ich mich noch sehr ärgern.

Nun gut, ich werde mich abregen und den Montag abwarten. Bis dahin gehe ich eben weiter mit meinem analogen Modem ins Netz.


[09.07.03, mi, 12:20] -> 15:50 - DSL funktioniert

Weder von der Telekom noch von GMX ist ein Paket angekommen!

Ich bin schon wieder ziemlich stinkig!

Wenn das so weiter geht, kann mich DSL am Arsch lecken, dann gehe ich mit meiner FritzCard USB, die ich vorhin gekauft habe (79,00 Euro) online. Pasta!

 

Nachdem ich im T-Punkt am Hauptbahnhof in der Beschreibung eines Terminal-Adapter Basis gesehen, daß auch er, trotz andere Auskunft eines Telekom-Mitarbeiters, nicht die volle Leistung eines analogen Modems zuläßt, war es klar, daß ich nicht 80 Euro für einen Terminal-Adapter ausgebe, wenn ich für den gleichen Preis eine FritzCard USB bekomme.

Deshalb habe ich mit eine FritzCard USB für 79 Euro gekauft alle anderen Angebote in Potsdam sind teurer).

 

[15:50]

DSL funktioniert! :-))

Nach dem Mittagsschlaf hatte ich eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter, daß ein Paket für mich angenommen wurde.

In dem waren ein Splitter, den ich bestellt habe, und ein DSL-Modem (Teledat 300 LAN), das ich nicht bestellt habe. Weiß die Telekom, daß GMX nicht aus dem Knick kommt?

Ist jedoch kein aktuelles Modem, sondern noch eins von den ersten, wie ich sie damals hatte. Statt des Teledat 300 LAN wird das Teledat 330 LAN von der Telekom angeboten (119,99 Euro).

Das 330 hat ein schwarzes Gehäuse. Ich mag das 300 mehr in seinem weißen Gehäuse und der magentafarbenen Leiste, in der die Kontrolleuchten sitzen.

Teledat 300 LAN

Das Teledat 300 LAN ist fast wie das Modem, mit dem während meines ersten DSL-Anschlusses online ging, nur etwas runder.

 

Nach rund einer Stunde war alles installiert und funktionierte, obwohl ich noch eine Netzwerkkarte in meinen PC einbauen mußte.

 

[20:34]

DSL funktioniert - und wie!

Eine 59,6 MB große Datei habe ich in 12 Minuten und 12 Sekunden heruntergeladen. Das sind rund 4,86 MB pro Minute. Das sind rund 82,9 KB/s.

So hohe Geschwindigkeiten erreichte der Datenstrom mit meinem ersten DSL-Anschluß selten. Meist lag er zwischen 40 und 60 KB/s.

Heute zeigte der Systemmonitor zwischen 88 und 92 KB/s an. Erwähnen muß ich, daß ich während des Herunterladens auch etwas surfte. Einfach zu sitzen und zu warten, bis die Datei auf meinen Rechner ist, war mich zu langweilig.

 

Daten hochladen kann ich mit geschätzten 19 KB/s. Die Geschwindigkeit schwankte zwischen 18,6 und 19,2 KB/s.

Ich habe eine rund 500 KB große Datei hochgeladen, allerdings nicht die Zeit gestoppt.

 

Im heutigen Tagebuch schreibe ich, wieviel Traffic ich heute hatte ;-)): 09.07.03.


[10.07.03, do, 10:38]

Nicht nur mit T-Online kann ich mit DSL ins Netz gehen, sondern auch mit Compuserve, allerdings mit 1,19 Cent/min, statt mit 1,99.

Vielleicht auch nur mit 0,9 Cent/min. von 8 bis 18 Uhr. So richtig sehe ich nicht durch, ob welcher Tarif gilt.

 

Die hohe, gestern gemessene Datengeschwindigkeit wird erst erreicht, nachdem ich mit einer Telekom-Software Windows für T-DSL optimiert habe.

Leider wird bei der Installation nicht ersichtlich, was an Windows verändert wird.

Aber installiere ich sie nicht, sinkt die Geschwindigkeit um 10 bis 20 KB/s. Außerdem erfolgt der Zugriff langsamer.

 

[15:47]

Den T-Online-Browser habe ich aber nicht mehr installiert: mir schien, er löscht sehr oft die temporären Internet-Dateien.


[12.07.03, sa, 11:50]

Habe, obwohl ich eigentlich nicht wollte, doch noch mal bei GMX angerufen.

Man sagte mir:

  1. meine eidesstattliche Erklärung ist angekommen,
  2. das DSL-Model wurde am 09.07.03, Mittwoch, 15:35 abgeschickt.

[16.07.03, mi, 20:56]

Nach einigem Hin und Her ist das DSL-Modem von GXM heute bei mir angekommen!

Ich habe es installiert, mußte jedoch die Netzwerkkarte ausbauen, weil Netzwerkkarte und USB-Modem sich nicht vertragen haben (vielleicht auch mit dem Controller). Nun kann ich nicht das Telekom-DSL-Modem nicht mehr betreiben.

Das USB-DSL-Modem arbeitet aber gut, auch mit der T-Online-Sorftware zusammen.

 

[21:05]

Geschockt hat mich heute, daß T-Online den Traffic bei jeder Einwahl auf das volle MB aufrundet. Auch wenn nur 0,01 oder weniger MB Traffic entstanden sind, rundet T-Online auf 1 MB auf! Das ist so was von einer Frechheit, daß ich gar nicht weiß, was ich sagen soll!

 

Ich habe die Daten eines Tages verglichen: T-Online rechnet 36 MB ab und weist die Daten im Kundencenter -> Nutzungsdaten einsehen nach. Laut SpeedManager, ein Produkt der Telekom, habe ich jedoch nur 24,40 MB Traffic verursacht.

T-Online rechnet also nur an einem Tag 11,6 MB mehr ab als ich verursacht habe!

In einem Monat mit 31 Tagen würde das 359,6 MB zuviel sein! Und jedes über 1 GB verursachte MB Traffic kostet 1,59 Cent.

T-Online würde mich also jeden Monat um 5,72 Euro bescheißen!

Und das bei einem Grundpreis von 9,95 Euro, der bereits schon überhöht ist!

 

GMX dagegen rechnet korrekt ab.

In der Abrechnung tauchen auch 0,01 MB Traffic korrekt auf! Manchmal auch 0 MB, wenn wohl nur wenige KB angefallen sind.

Auf ein volles MB wird erst am Monatsende aufgerundet!

So muß das sein! Klasse!

 

Sobald ich den T-Online Tarif DSL 1 GB wieder auf by call wechseln kann (alles 30 Tage nur einen Tarifwechsel), werde ich das tun.

 

[21:30]

Vielleicht wird mancher sagen: was soll die Aufregung - 30 Sekunden Surfen werden ja auch als 1 Minute abgerechnet.

Ja, das ist so. Finde ich auch nicht in Ordnung, aber auch nicht so schlimm. Eine Minute Surfen (bei einem zeitabhängigen Tarif) hat weniger Wert als 1 MB.

In einer Minute rufen Sie Ihr Mailkonto ab, öffnen eine Homepage und lesen einige Zeilen.

Daten mit einem Volumen von 1 MB lesen Sie nicht in einer Minute. Das ist der Unterschied!


[17.07.03, do, 11:33]

Nun ist meine Kommunikationsanlage komplett!

DSL funktioniert so, wie es sein soll, ISDN ist so eingerichtet, wie ich es haben wollte.

Die beiden USB-Geräte stehen quer auf meinem PC: sie nehmen nebeneinander soviel Platz ein wie das DSL-Modem der Telekom. :-))

Ich bin zufrieden!

 

Fast: eine meiner neuen Nummern scheint eine bereits genutze zu sein - laufend rufen Leute an, die ich nicht kenne. Das schmälert die Umsetzung meines Projektes an sich jedoch nicht. Ärgert mich nur etwas.

Der "Vorfall" hat vielleicht auch etwas Gutes: Nun ist meine alte Nummer, die ich sehr gut leiden kann, wieder meine "offizielle" und "private". Muß eben lernen, mich am Telefon nicht vollquasseln zu lassen. Vielleicht einfach mal ganz locker den Hörer auflegen, wenn mir jemand auf den Sack geht.

So wie ich es getan habe, als die "geheime", private Nummer von mit unbekannten Leuten angerufen wurde.

 

[12:00]

Den ungeheuren Abrechnungspraktiken von T-Online versuche ich dadurch zu entgehen, daß ich nicht mehr online bin, wenn ich die Verbindung tatsächlich brauche, sondern sobald der Rechner an ist.

Dadurch rundet T-Online nur wenige Mal am Tag aufs volle MB, nicht mehr viele Male.

Sobald ich den Tarif von DSL 1 GB auf by call wechseln kann (nur ein Tarifwechsel in 30 Tagen), werde ich ihn wechseln. Es macht mir keinen Spaß, länger online zu sein als ich eigentlich will.

 

Die Abrechnungspraxis finde ich skandalös: man stelle sich mal vor, im Supermarkt wird immer auf den vollen Euro aufgerundet und man sieht sich gezwungen, viel mehr einzukaufen, als man will, um Aufrunden zu vermeiden.

Eigentlich wollte man nur eine Schippe holen, aber da die ohnehin einen Euro kostet, kann man auch 3 oder 4 kaufen.

Gut, ich lasse das Thema, es regt mich zu sehr auf.


[26.07.03, sa, 14:53]

Bisher funktioniert DSL super!

Nur einmal ist mir aufgefallen, daß die Leitung nicht synchronisiert war, als ich am PC saß.

Keine stunden- und tagelange Ausfälle wie bei meinem ersten DSL-Anschluß.

Das USB-Modem ist meist synchronisiert, wenn der PC hochgefahren ist. Ganz selten bracht es etwas länger.

Habe ich die Programme, mit den ich arbeite, gestartet, war die Verbindung bisher immer hergestellt.

Ich bin sehr zufrieden!

 

Daß T-Online bei jeder Einwahl auf volle MB aufrundet, wird mich bald nicht mehr ärgern, weil ich meinen Tarif wieder auf by call herabstufe.

GMX rechnet korrekt ab und verkauft die gleiche Leistung 60 Prozent billiger.


[11.08.03, mo, 9:48]

Habe meinen t-online-Tarif von DSL 1 GB auf by call herabgesetzt.

Wollte das gestern online tun, aber by call stand nicht zur Auswahl, nur Tarife, die eine Grundgebühr verlangen.

Deshalb habe ich heute eine 0180-5-Nummer angerufen (12 Cent/min.). Das Gespärch hat aber nur 2 Minuten gedauert, nicht wie ich erwartet habe, "ewig", weil ich in der Warteschleife hänge.

Der zuviel abgebuchte Betrag (Entgeld für DSL 1 GB wird im voraus kassiert) wird in der nächsten Rechnung gutgeschrieben.


[06.09.03, sa, 19:54]

Ich habe die Traffic-Abrechnung von GMX mit meiner verglichen.

Vom 11.08.03 bis 05.06.03 habe ich laut Speed-Manager 308,32 MB Traffic beim Surfen mit DSL verursacht. GMX rechnet 319,81 MB ab.

Das ist eine Differenz von 3,6 Prozent.


[04.10.03, sa, 6:13]

Die Kündigung meine zweiten DSL-Zuganges bei GMX ist umgesetzt worden.

Nun surfe ich nur noch mit einem 1 GB DSL-Zugang.

Auf Traffic sehen Sie, wieviel Surf- und Homepage-Traffic ich verursachte.


[22.10.03, mi, 10:22]

Vor der Zeitungstour funktionierte meine DSL-Zugang, nach der Tour nicht.

Ich konnte mich beim Computer nicht einwählen. Bin also ins Netz gekommen (alle Lampen bei mir grün), aber nicht zum Computer, der meine Kennung auswertet.

Jetzt habe ich wieder Zugang.


[02.11.03, so, 1:49]

Eben habe ich bei 1&1 einen 2 GB DSL-Zugang bestellt.

Im September 2003 habe ich das 1 GB Limit meines GMX-DSL-Zuganges durch Video-Konferenzen sowie Hoch- und Runterladen großer Dateien deutlich überschritten (siehe Traffic).

Ich habe mich für einen DSL-Zugang bei 1&1 entschieden, weil a) die ersten drei Monate der sechsmonatigen Laufzeit kostenlos sind und b) weil ich hoffe, daß die Zustellung der Zugangsdaten über die Deutsche Post stattfindet. GMX stellt durch ... hab den Anbieter vergessen ... zu, wodurch es zu Probleme kam, weil er das Haus nicht gefunden, mich nicht gefunden hat, keinen Zugang zu Haus hatte usw. usw.


[07.11.03, fr, 11:00]

Seit gestern funktioniert mein 1&1-DSL-Zugang.

Die Zugangsdaten kamen mit der Post, so daß die Zustellung ohne Probleme klappte.


[15.11.03, sa, 16:00]

Bei 1&1-DSL-Zugang kann ich selber den Tarif wechsel, im Gegensatz zu meinem GXM-DSL-Zugang, wo ich das nicht kann.

Dort muß ich kündigen und neu beantragen.


[29.01.04, do, 11:00]

Meinen GMX-DLS-Tarif kann ich jetzt, habe ich heute gesehen, auch online wechseln.

Diesen Monat habe ich bisher nicht mal 500 MB Traffic verursacht. Wahrscheinlich werde ich den 1&1-DSL-Zugäng kündigen.

Warum den und nicht den GMX-Zugang?

1&1 rechtet mehr ab, als ich verbrauche, weil sie statt mit 1028 mit 1000 umrechnen.

So werden aus 332.648.735 Byte nicht 314,77 MB, sondern 332,65 MB. Das sind 5,67840 Prozent mehr.

Das ist unzumutbar.

Was würden Sie sagen, wenn Ihren Ihre Bank für 100 D-Mark 50 Euro gegeben hätte, weil 1 zu 2 sich besser im Kopf rechnet als 1 zu 0,511291881196218?

Wären Sie mit der Antwort "Es sind doch nur 2,26 Prozent Unterschied" zufrieden gewesen?


[30.01.04, fr, 10:03]

Habe den 1&1-DSL-Tarif von 2000 MB auf 1000 MB gewechselt.


[02.04.05, sa, 20:05]

Inzwischen habe ich nur noch einen GMX-DSL-Tarif, der ursprünglich 1000 MB Traffic beinhaltete, dann aber, ohne Preisveränderung, auf 2000 MB aufgestockt wurde.

[nach oben]